SAP-Transformation als Dauerzustand: Was CIOs jetzt anders machen müssen
Cloud, Business AI, Datenstrategien und neue IT-Architekturen verändern SAP-Landschaften gleichzeitig. Was jetzt auf die CIO-Agenda gehört.
Veröffentlicht
05. Juni 2018
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1 Minute
Redaktion
IT-OnlineMagazin
Auf der SAPPHIRE 2018 kündigte Bill McDermott die nächste SAP CRM Generation an. Die Lösung wird SAP C/4HANA heißen und soll Unternehmen zukünftig bei der Kundenzentrierung unterstützen. Mit einer engeren Integration und (datenseitigen) Verschmelzung mit SAP S/4HANA, will SAP eine zentrale Sicht auf Kunden schaffen, die eigenen Stärken ausspielen und sich gegenüber CRM-Wettbewerbern differenzieren.
Die frühere CRM-Sicht kann dann zur 360-Grad Sicht werden, wenn sämtliche S/4HANA-Informationen (beispielsweise aus Finanzen, Service, Onlinehandel, Logistik etc.) mit berücksichtigt werden. CRM wird damit ein Teil des „intelligenten“ Unternehmens, wie SAP es nennt — und das ist mehr als „sales automation“.
Mit den Erweiterungsmöglichkeiten mittels SAP Cloud Plattform beispielsweise mit Microservices und den Innovationsbausteinen (KI, ML, IoT, …) aus dem SAP Leonardo Portfolio will SAP zusätzlich bei den Kunden punkten und Innovationen direkt in die Anwendungen bringen.
Unter der „Motorhaube“ werden die Akquisitionen Hybris, Gigya und Callidus zusammengefasst, die damit auch eine einheitliche Benutzeroberfläche „User Experience“ bekommen werden, und die Marketing Cloud, Commerce Cloud, Sales Cloud und Service Cloud als ganzheitliche Produktsuite beinhalten.
Wir werden berichten, wenn neue Informationen bekannt werden.
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