Warum SAP-Supply-Chain-Planung nur gemeinsam mit dem Business gelingt
Wenn SAP-Projekte im Supply-Chain-Management als reine IT-Vorhaben behandelt werden, entstehen deutliche Reibungsverluste im Business. Wie sich das vermeiden lässt.
Veröffentlicht
24. März 2016
Lesezeit
2 Minuten
Redaktion
IT-OnlineMagazin
Erfahrene SAP Experten sind bei Beratungsunternehmen und Softwareherstellern gefragt – ein Blick in die Jobbörsen unterstreicht das. Die Unternehmen schätzen das Knowhow und die jahrelange Prozesserfahrung, die diese Generation mit in die Unternehmen bringt. Motivatoren und Anreize für die Generation 50plus, die sogenannten „Silver Agers“, können flexibel gestaltete Arbeitszeitmodelle und erhöhte Freiheitsgrade sein. Freiberufler werden nach Jahren der Reise mit einem festen Schreibtisch gelockt.
Rund 40 Prozent der Bevölkerung sind mittlerweile über 50 Jahre alt. Gute Nachrichten für diese „Silver Ager“: Der Technologiewandel im SAP-Umfeld, der Bedarf an Prozessberatung und die zunehmende Digitalisierung führt zu einem erhöhten Bedarf an erfahrenen Fachleuten und kann neue Perspektiven für die eigene Karriereplanung geben. Wer komplexe Wertschöpfungsprozesse versteht und fundierte Kenntnisse über Unternehmensabläufe hat, wird zukünftig im SAP Markt gefragt sein.
Beispielsweise will der SAP-Partner cormeta diese Mitarbeitergruppe mit attraktiven Bedingungen ansprechen, und verspricht SAP-Beratern und Entwicklern flexibel gestaltete Arbeitszeitmodelle. Für selbständige Berater, die über langjährige Projekterfahrung verfügen und die zweite Hälfte ihres Berufslebens an einem festen Schreibtisch angehen wollen, hält der SAP-Partner Festanstellungen im Bereich Beratung und Support bereit.
„Wir schätzen das Potential beruflicher Neueinsteiger, suchen aber auch vermehrt nach Fachkräften mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, denn hier vereinen sich erfahrungsgemäß soziale Kompetenzen mit einer hohen Prozesserfahrung – und von diesem Wissen profitieren letztlich auch unsere Anwender sowie unsere jüngere Generation an Mitarbeitern“, sagt Holger Behrens, Vorstand beim SAP Gold-Partner cormeta ag, und ergänzt: „Erfahrene Mitarbeiter argumentieren seriös und haben ein sehr feines Gespür für unsere Kunden und deren Themen.“
Galt früher ein Jobwechsel im Alter über 50 Jahre eher als die Ausnahme, dürften die Rahmenbedingungen durch den hohen Bedarf im SAP-Umfeld und vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels heute deutlich günstiger sein.
Wenn SAP-Projekte im Supply-Chain-Management als reine IT-Vorhaben behandelt werden, entstehen deutliche Reibungsverluste im Business. Wie sich das vermeiden lässt.
Die Ex-SAP-Manager Rouven Morato und Ramin Mirza haben sich zusammengetan, um eine KI-Firma für den Mittelstand aufzubauen.
Redaktion
IT-OnlineMagazin
In unserer Interview-Serie erklärt Dr. Michael Fuchs (dr. Fuchs Personalberatung), welche Rollen im SAP-Kosmos aktuell besonders gefragt sind und womit SAP-Experten in Zeiten von KI punkten können.
Redaktion
IT-OnlineMagazin