Warum SAP-Supply-Chain-Planung nur gemeinsam mit dem Business gelingt
Wenn SAP-Projekte im Supply-Chain-Management als reine IT-Vorhaben behandelt werden, entstehen deutliche Reibungsverluste im Business. Wie sich das vermeiden lässt.
Veröffentlicht
03. Juli 2019
Lesezeit
1 Minute
Redaktion
IT-OnlineMagazin
Für SAP-Anwender, die nur grundlegende Funktionen des SAP LE-WM nutzen, gibt es gute Nachrichten: Unter dem Namen “SAP S/4HANA Stock Room Management” können Bestandskunden ihre WM-Implementierungen auch nach 2025, im Zusammenspiel mit SAP S/4HANA, weiter nutzen. Eine erste Version ist für das Release SAP S/4HANA 1909 geplant.
Aber Achtung: Weiterentwicklungen finden nicht mehr statt, nur grundlegende Funktionalitäten werden unterstützt, und natürlich bleibt das embedded EWM das strategische SAP-Produkt für die Zukunft.
SAP kommt damit Unternehmen entgegen, die nur rudimentäre WM-Prozesse nutzen, die die vielen Funktionen der EWM gar nicht benötigen oder für die eine Umstellung mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden wäre. Sie können stattdessen ihr WM unverändert nutzen, und die Lizenz ist nach Herstellerangaben in SAP S/4HANA enthalten.
Wer jedoch eines der Module
einsetzt, wird die Umstellung auf EWM durchführen müssen, da diese nicht Bestandteil des „neuen“ S/4HANA Stock Room Management sind.
In diesem SAP-Blogpost werden die Hintergründe ausführlich beschrieben.
Wenn SAP-Projekte im Supply-Chain-Management als reine IT-Vorhaben behandelt werden, entstehen deutliche Reibungsverluste im Business. Wie sich das vermeiden lässt.
Die Ex-SAP-Manager Rouven Morato und Ramin Mirza haben sich zusammengetan, um eine KI-Firma für den Mittelstand aufzubauen.
Redaktion
IT-OnlineMagazin
In unserer Interview-Serie erklärt Dr. Michael Fuchs (dr. Fuchs Personalberatung), welche Rollen im SAP-Kosmos aktuell besonders gefragt sind und womit SAP-Experten in Zeiten von KI punkten können.
Redaktion
IT-OnlineMagazin