Warum SAP-Supply-Chain-Planung nur gemeinsam mit dem Business gelingt
Wenn SAP-Projekte im Supply-Chain-Management als reine IT-Vorhaben behandelt werden, entstehen deutliche Reibungsverluste im Business. Wie sich das vermeiden lässt.
Veröffentlicht
23. September 2016
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1 Minute
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teilte die SNP Schneider-Neureither & Partner AG mit, von zwei der weltweit bedeutendsten und derzeit im Fusionsprozess befindlichen Chemieunternehmen beauftragt worden zu sein. Auftragsgegenstand ist die Zusammenführung der SAP Systemlandschaften beider Unternehmen mit Sitz in den USA. Das Auftragsvolumen soll demnach mehr als 10 Mio. US-$ umfassen.
Die Umsetzung des Transformationsprojektes soll mit den in den zurückliegenden Jahren in den USA zum Teil im Zuge von Übernahmen akquirierten, zum Teil organisch ausgebauten Kapazitäten erfolgen. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe gegen starken internationalen Wettbewerb waren nach Unternehmensangaben unter anderem softwaregestützte Analyseverfahren, die eine optimale Projektplanung ermöglichen und das Projektrisiko minimieren sollen.
Dr. Andreas Schneider-Neureither, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär der SNP, sagt: „Dieser strategisch bedeutsame Auftrag macht einmal mehr deutlich, dass SNP mittlerweile bei allen Transformationen weltweit zur ersten Riege zählt, wenn es um komplexe IT-Fragen geht. Gleichzeitig bestätigt er, dass unser international starkes Wachstum sich weiter fortsetzt.“
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