Wie Agentic AI im SAP-Umfeld eigenständig Geschäftsprozesse übernimmt
AI-Agents führen erstmals die Liste der gefragtesten SAP-KI-Funktionalitäten an. Sascha Göpfert (valantic) erklärt, was beim Einsatz von Business AI bedacht sein will.
Veröffentlicht
12. November 2013
Lesezeit
3 Minuten
Redaktion
IT-OnlineMagazin
Die SAP Partner basycs, ITML, treorbis und OEDIV haben sich zur HANA Alliance zusammengeschlossen, um gemeinsam SAP In-Memory Lösungen im Mittelstand zu implementieren. Die gebündelte Expertise von zusammen rund 500 IT-Experten und Beratern soll die ganzheitlichen Anforderungen der neuen Technologie, von der Planung bis zum Betrieb, abdecken. In Kundenprojekten übernimmt jeweils einer der Partner die Verantwortung gegenüber den Kunden und koordiniert die anderen Experten. Gemeinsam betreuen die vier Unternehmen nach eigenen Angaben rund 1.200 Kunden im SAP Umfeld.
Der Hersteller SAP hatte angekündigt, dass die In-Memory Appliance zukünftig zentrale Plattform für alle SAP Business Applikationen wird. Daraus dürfte ein hoher Beratungs- und Migrationsbedarf entstehen. Die vier HANA Alliance Partner, jeder für sich mit langjähriger Erfahrung im SAP Umfeld ausgestattet, wollen zukünftig gemeinsam ganzheitliche Lösungen für Kunden konzeptionieren, entwickeln und bei Bedarf auch betreiben. Jeder soll seine speziellen Erfahrungen zu Strategien und Architekturen, Applikationen und Geschäftsprozesse, Business Intelligence, Analytics und Rechenzentrumsdienstleistungen einbringen, wobei jeweils einer der Partner die Generalunternehmerschaft und Verantwortung für ein Kundenprojekt übernimmt.

„HANA ist aus der SAP Strategie nicht mehr wegzudenken. Die neue Plattform wird zukünftig alle Angebote der SAP entscheidend beeinflussen.“
Dieter Huber, Geschäftsführer der basycs GmbH
Individuelle Evaluierung von Einsatzmöglichkeiten und Nutzen
Der gesamte Lifecycle von SAP In-Memory Projekten kann nach Anbieterangaben abgedeckt werden und umfasst Workshops zur Machbarkeitsanalyse oder potenziellen Einsatzszenarien, zur Einbindung der In-Memory Technologie in die IT-Strategien oder zum Einsatz von SAP HANA für Geschäftsprozesse. Ein weiterer Schwerpunkt soll die Evaluierung von In-Memory Technologie im kundenspezifischen Umfeld sein, um Investitionsentscheidungen, beispielsweise zum Umstieg auf SAP HANA, auf Basis von ROI Betrachtungen treffen zu können.

„SAP HANA ermöglicht es unseren Kunden, die Flexibilität in ihre Geschäftsprozesse zu bringen, die der Markt von Ihnen fordert.“
Tobias Wahner – Geschäftsführer der ITML GmbH

„SAP HANA ermöglicht die Realisierung neuer IT- und Geschäftsszenarien. Durch eine gezielte Vorbereitung von In Memory-Projekten lassen sich Einführungskosten und Risiken reduzieren.“
Gerhard Baier, Geschäftsführer der treorbis FBA GmbH
Validierung und Umsetzung der kundenspezifischen In-Memory Strategie
Im HANA-Labor, das die vier Alliance-Partner vorhalten, sollen Kunden ihren Nutzen technisch evaluieren und validieren können, um eine abgesicherte Umsetzung der In-Memory Strategie sicherzustellen. Auch die spätere Realisierung und der Betrieb von SAP HANA Umgebungen werden von den vier Alliance Partnern bei Bedarf übernommen.

„Die Praxis zeigt, dass HANA nicht nur für Konzerne, sondern gerade auch für den Mittelstand strategisch wird. Geschwindigkeit ist keine Frage der Größe.“
Martin Stratmann, Geschäftsführer der OEDIV KG
Weiterführende Informationen:
HANA Alliance: SAP In-Memory Evaluierung und Projekte
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