Cloud-Transformation, regulatorischer Druck und steigende Bedrohungsszenarien verändern die Anforderungen an SAP-Security. Machen Sie jetzt bei unserer 2-Minuten Umfrage mit!
Wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme!
Wie bewerten Sie die Bedeutung von SAP Security in Ihrem Unternehmen?
- Hohe strategische Priorität
- Integraler Bestandteil des operativen Betriebs / Baselines erfüllt
- Wichtig, aber aktuell nicht priorisiert
- Situativ / reaktiv
- Geringe Bedeutung
- Kann ich nicht einschätzen.
Welche Ebenen der SAP-Security sind aus Ihrer Sicht in Ihrem Unternehmen aktuell adressiert?
- Infrastruktur (Betriebssystem, Netzwerk, Datenbank)
- SAP Basis / technische Systemhärtung
- Benutzer- und Berechtigungsmanagement
- Identity & Access Management (z. B. SSO, Provisionierung)
- Monitoring & Logging
- Security Incident Management
- Sicherheit von Eigenentwicklungen (ABAP Code Security)
- Keine klare oder bekannte Abdeckung
Wie ist das Security-Monitoring für Ihr SAP-System aktuell umgesetzt?
- Einsatz einer SAP-spezifischen Lösung (z. B. SAP ETD)
- Anbindung an ein zentrales SIEM (z. B. Splunk, Sentinel, Elastic)
- Manuelle Auswertung von Protokollen
- Eine Umsetzung ist geplant
- Kein Monitoring vorhanden / nicht vorgesehen
Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen bei Ihrem SAP Security Monitoring?
- Hohe Kosten (Lizenzen / Betrieb)
- Hohe technische Komplexität
- Fehlende interne Ressourcen (Personal)
- Fehlendes SAP-spezifisches Know-how
- Anzahl an Fehlalarmen (False Positives / Alert Fatigue)
- Mangelnde Zusammenarbeit zwischen SAP-Basis und Security/SOC
- Zentrales SIEM deckt SAP nicht ausreichend ab
- Unklarer Nutzen / Business Case
Welche regulatorischen oder normativen Anforderungen sind für Ihr Unternehmen neben der DSGVO relevant?
- KRITIS / NIS2
- ISO/IEC 27001
- SOX
- TISAX
- DORA / BaFin
- GxP / FDA
- Interne Security Policies / Richtlinien
- Keine / nicht bekannt
Wie würden Sie den aktuellen Reifegrad Ihrer SAP Security insgesamt einschätzen?
- Sehr hoch (Prozesse automatisiert, integriert & kontinuierlich geprüft)
- Hoch (Standards sind definiert & weitgehend umgesetzt)
- Mittel (Basisschutz vorhanden, aber hoher manueller Aufwand / teilweise reaktiv)
- Niedrig (Ad-hoc-Maßnahmen / „Feuerlöschen“, keine strukturierte Umsetzung)
- Unklar / nicht bewertbar
Was hindert aktuell eine strukturierte Weiterentwicklung Ihrer SAP Security?
- Fehlendes Budget
- Fehlende interne Ressourcen
- Fehlendes Know-how
- Hohe Komplexität der SAP-Landschaft
- Unklare Zuständigkeiten
- Fehlende Priorisierung im Management
- Angst vor Betriebsunterbrechungen / fehlende Wartungsfenster
Am 16. Juni 2026 um 11 Uhr präsentieren wir die Umfrageergebnisse via LinkedIn und Youtube im Livestream und bewerten sie mit SAP-Experten.
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