Wie funktioniert die schrittweise und sichere Cloud-Transformation für SAP

Die DSAG (Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e.V.) und Microsoft Deutschland haben sich zusammengetan, um in einer gemeinsamen Eventserie — anhand von Erfahrungsberichten — die Herausforderungen und Chancen von Unternehmenstransformationen zu vertiefen.

„Machen ist wie Wollen, nur besser: Schrittweise und sichere Cloud-Transformation“ lautet das Motto der Reihe. Entscheider sollen die Zusammenhänge besser verstehen und die richtigen Entscheidungen für das eigene Unternehmen ziehen können. Sie bekommen Orientierung und einen Fahrplan, um die strategischen und teilweise stark verschachtelten Projekte in die richtige Reihenfolge zu bringen.

Im Vorfeld der Kick-Off Veranstaltung stellten wir Sebastian Westphal (Vorstand Technologie | DSAG) und Tobias Schild (Senior Digital Advisor | Microsoft) einige Fragen zu den Hintergründen.

 

Wie weit ist die SAP-Community bei der Cloud-Adoption in den Bereichen IaaS, PaaS und SaaS?

Sebastian-WestphalSebastian Westphal: Unternehmen tun sich grundsätzlich leichter mit dem IaaS-Szenario, da der externe Bezug von Speicher, Netzwerkkomponenten, Servern und weiteren IT-Ressourcen in der Cloud, die auf der Basis der Nutzung abgerechnet werden, dem seit langem etablierten Hosting-Modell sehr nahekommen. Entscheider sind somit in der Lage, die Cloud-spezifischen Anforderungen und Vorgaben in den Unternehmen zu etablieren.

Mit dem direkten Wechsel in ein PaaS-Modell tun sich die Unternehmen schwerer. Denn meist gehen damit unternehmensinterne Veränderungen einher, sollen Anwendungen in einer Cloud-Umgebung komplett entwickelt und bereitgestellt werden. Dieser Schritt folgt z. B. bei den Hyperscalern gerne einem IaaS-Szenario oder wird in dessen Folge realisiert. Ein damit verbundenes Transformationsprogramm erfordert aber vor allem Zeit, so dass wir in den kommenden Jahren entsprechende Szenarien sehr viel häufiger sehen werden – besonders bei den Anbietern, die hier möglichst viele Softwareentwicklungs-Umgebungen und -Szenarien unterstützen.

Werden Software und Anwendungen über ein Saas-Modell bereitgestellt, ist die Bereitschaft bereits heute sehr groß, einzelne Services bewusst aus der Cloud zu beziehen. Aber aufgrund der immer breiteren und ähnlichen Integrationsangebote der Anbieter erwarten wir, dass sich die Unternehmen künftig vermehrt entsprechend ihrer individuellen Anwendungsszenarien entscheiden werden. Für den Wechsel ganzer Unternehmensarchitekturen bedarf es allerdings weiterer Anstrengungen der Softwareanbieter, da die Cloud-Lösungen noch nicht die Abbildung der heutigen Unternehmensprozesse vollumfänglich unterstützen. Den damit verbundenen Transformationsprozess hat auch SAP noch nicht abgeschlossen.

 

Tobias Schild: Im Jahr 2022 nutzen vier von fünf Unternehmen Cloud-Computing Systeme. Dabei reicht die Nutzung von einfachen Datenspeichern bis hin zu komplexen Geschäftsanwendungen (z.B. ERP, Data Science Labs). Je größer ein Unternehmen, gemessen an der Anzahl der Beschäftigten, je höher ist auch die Wahrscheinlichkeit zur Cloud Nutzung (Quelle: Statista 2022)

Hierbei sind es vor allem Produktivitäts- und Prozesslösungen des Software as a Service (SaaS) Angebotes, welche Mitarbeiter agiler und produktiver machen und mit neuen Tools und Prozessen ausstatten. Dabei legen Unternehmen zunehmend den Fokus auf agil integrierte Ende-zu-Ende Prozesslösungen, welche Medienbrüche vermeiden und Fachabteilungen vom Marketing, über Vertrieb und Support bis hin zum Engineering befähigen, mehr zu erreichen!

Das Ende von “Best-of-Breed” ist eingeleitet. Mit dem Ökosystem von SAP und Microsoft schaffen es Unternehmen, ihre technologischen Anforderungen ganzheitlich abzudecken, zu konsolidieren und genau diese Ende-zu-Ende Prozesse mit modernen Technologien anzureichern.

Im Bereich der Plattform- und Infrastrukturdienste (PaaS/IaaS) sind SAP und Microsoft seit mehr als 25 Jahren in tiefer Kooperation, den gemeinsamen Kunden eine Transformation zu ermöglichen sowie synergetische Ökosysteme bereitzustellen. Nicht selten sind besonders ERP-Systeme wie SAP dabei hohen Eigenentwicklungen unterzogen wurden und somit weit weg vom Standard.

IaaS- und PaaS-Dienste bilden die Brücke, mehrjährige und hybride Transformationsprojekte überhaupt erst anzugehen.

 

Was sind die Hauptgründe, wenn SAP-Kunden sich für die Cloud-Nutzung entscheiden?

Tobias-SchildTobias Schild: Die Gründe sind so unterschiedlich wie die Unternehmen selbst. Im Kern lassen sich drei Kategorien feststellen: Erstens, unternehmerisches und nachhaltiges Wachstum, zweitens, heben und monetarisieren des eigenen Datenschatzes und drittens, Befähigung der eigenen Mitarbeiter.

Denkt man nun an „unternehmerisches, nachhaltiges Wachstum“ und möchte sich mit einem neuen Produkt oder einer neuen Idee in einen neuen Markt begeben, zählt Geschwindigkeit mehr denn je! Längst fressen nicht mehr die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen! Kann man nun die eigene SAP- und Microsoft-Blaupause aus Prozessen, Daten und Applikationen einfach mitnehmen und automatisiert bereitstellen, gewinnt man massiv an Geschwindigkeit! Dank dem Modell geteilter Verantwortlichkeiten (“Shared Responsibility”) kann man eigene Mitarbeiter auf einen Bruchteil der lokalen und industriespezifischen Regulation und Anpassung fokussieren. Den Rest erledigt der Cloud Partner! Erneut ein Geschwindigkeits-Booster! So setzt SAP selbst auf Microsoft für einen Großteil der eigenen Produktivsysteme und die globale Präsenz.

In Zeiten des Lieferkettengesetzes und der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bieten Cloud Partner wie Microsoft mit der Cloud for Sustainability nebenbei Möglichkeiten den eigenen CO2-Fußabdruck zu messen, vorauszusagen und nachhaltig zu optimieren. Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil erhält hierdurch starke Bedeutung.

Zur zweiten Kategorie: “Daten, das Rohöl des 21. Jahrhunderts” so wahr wie auch abgenutzt! Wer den Datenschatz heben möchte, stellt Data Scientists ein und bietet ihnen Tools, welche sie auch von der Universität kennen! Proprietäre Lösungen gehören der Vergangenheit an. Open Source, Real Time Analytics und KI-Frameworks über alle Unternehmensgrenzen und Datensilos hinweg gehört der kommende MegaService! Silos haben in Unternehmen nichts verloren, sie gehören in die Landwirtschaft!

Zur dritten Kategorie: Abschließend ist die Befähigung der eigenen Mitarbeiter der Unternehmensschatz schlecht hin! Mittels Collaborative ERP — oder wie es SAP und Microsoft nennen “die Integration von SAP und Microsoft Teams” lassen sich Business-Logik und Front-End endlich verschmelzen.

 

Sebastian Westphal: Hier gibt es leider keine einfache Antwort, denn die Gründe sind so vielfältig wie unternehmensindividuell: IaaS-Szenarien werden häufig umgesetzt, um den kapitalintensiven Betrieb eigener IT-Infrastrukturen zu vermeiden und zudem von den Standards der Anbieter und der Skalierbarkeit der Umgebungen zu profitieren – und natürlich auch als Antwort auf den immer spürbareren Fachkräftemangel.

Bei PaaS- und SaaS-Szenarien werden die Gründe zudem sehr schnell individuell und sind meist das Ergebnis der Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur und Applikationsarchitektur sowie der individuellen Geschäftsprozesse und Funktionsnutzung und den daraus entwickeln Strategien.

Das reicht vom Einsatz von SaaS-Lösungen für konkrete, gekapselte Anwendungsfälle bis hin zu weitreichenden Integrationsszenarien; im Falle von SAP liegen diese aber sicherlich auch darin begründet, dass die Wartung für das bisherige Kernsystem, SAP ERP 6.0 eingestellt wird.

Die Aussicht, dass nach diesem Zeitpunkt keinerlei Aktualisierungen mehr für das Produkt angeboten und eventuell entdeckte Fehler oder Sicherheitslücken nicht mehr behoben werden, veranlasst viele Kunden auf das Nachfolgeprodukt S/4HANA umzusteigen. Und bereits jetzt liefert SAP sowohl Innovationen und Weiterentwicklungen verstärkt außerhalb der HANA-Plattform – und vermehrt auf den unternehmenseigenen Cloud-Plattformen aus – so dass vielfach der Wechsel alternativlos wird.

 

Und umgekehrt? Welche Hindernisse, Bedenken und Hürden führen zur Ablehnung?

Sebastian Westphal: Anwendungen und Services werden zweifelsohne zunehmend in die Cloud verlagert, aber nicht als ausschließliche Option. Noch erschweren fehlende Antworten u.a. zum Datenschutz und der IT-Security den Wechsel. Gleiches gilt auch in Bezug darauf, wie die steigende Komplexität mittels anbieterübergreifender Standards gemanaged werden kann. Gerade um die komplexen neuen Architekturen zu verwalten, fehlt es an anbieterübergreifenden Standards, insbesondere zwischen den großen Softwareanbietern. So sind gerade kleine und mittelständische Unternehmen häufig auf sich gestellt, um Strategien, Betriebskonzepte und Compliance-Standards zu erarbeiten und umzusetzen.

Zudem spielt die Wirtschaftlichkeit auf Basis der bestehenden Lösungen eine wichtige Rolle. Aufgrund der meist hohen Investitionen in die bestehenden Produkte gilt es einen Weg zu finden, um ohne die komplette Abschreibung der bisher getätigten (On-Premise-)Investitionen in die Cloud wechseln zu können.

Aus unserer Sicht bedarf es der durchgängigen Integration von mehrstufigen On-Premise-Systemlandschaften und Cloud-Services, inklusive eines übergreifenden Test- und Transportwesens, um den Wechsel in die Cloud zu beschleunigen. Die Adaption der Cloud-Services wird nur dann zu steigern sein, wenn die Unternehmen mittels hybrider Architekturen in die Cloud einsteigen können.

Ein Free-Tier-Angebot für alle Cloud-Services würde die Adaption ebenso beschleunigen wie ein On- und Off-Boarding sämtlicher Services innerhalb weniger Minuten.

Und in punkto Sicherheit werden klare Antworten und Lösungen rund um den Datenschutz und die IT-Security benötigt. Dazu gehört „Security by Design & Default“ für alle SAP-Produkte über die gesamte Laufzeit sowie ein Security-Dashboard.

 

Tobias Schild: “Make to Stock”, “Order to Cash”, “Recruit to Retire” und “Design to Operate” mit diesen vier Megaprozessen setzt SAP seit Jahrzehnten den Standard diverser Industrien. Auf bis zu 80 Prozent wird der Anteil des heutigen Geschäfts noch immer auf diese Prozessketten zurückgeführt. Entlang dieser Prozesse eigene Wettbewerbsvorteile “hard-coded“ in Logik zu gießen, ist jahrzehntelange Praxis riesiger ABAP-Abteilungen der Kunden. Nun diese Applikationsketten zusammen mit dem ERP auf eine neue Version zu heben, birgt enorme Komplexität.

Nicht ohne Grund stellen SAP R/1, R/2, R/3, ECC bis heute einen großen Anteil gegenüber S/4HANA, einer mittlerweile auch bereits über zehn Jahre gereiften Plattform. Eigenentwicklungen, die damaligen Wettbewerbsvorteile boten, lähmen jegliche heutige Transformation und stehen der ursprünglichen Idee von Standardprozessen entgegen.

Fachkräftemangel in den Bereichen Data, Cloud Security, Betrieb und moderner Entwicklung sowie zunehmende Integrationsherausforderungen eines wachsenden Cloud- vs. Non-Cloud-Portfolios erschweren Entscheidungen zusätzlich.

 

Welche dieser Herausforderungen lassen sich lösen? Und wie?

Sebastian Westphal: Um den Wechsel zu erleichtern, brauchen die SAP-Kunden klare Antworten zu einigen Themen.

Erstens braucht es einen einfachen Migrationspfad: SAP hat gemeinsam mit den DSAG-Mitgliedern und anderen Softwareanbietern seit 50 Jahren drei- oder vierstufige Systemlandschaften aufgebaut, je nach Branche und regulatorischen Vorgaben und mit klarer IT-Governance. Diese Mehrstufigkeit sowie das Test- und Transportwesen sind in vielen Cloud-Plattformen aber noch nicht identisch berücksichtigt und bremsen den Wechsel in die Cloud entsprechend aus.

Zweitens muss die Integrationsfähigkeit verbessert werden, nativ in alle SAP-Lösungen — inklusive On-Premise. Denn das erste Cloud-Szenario des Kunden wird immer hybrid sein. Dann muss das Thema Datenschutz und IT-Security auf die Agenda von SAP — ein DSAG-Positionspapier zur souveränen Cloud hat die wichtigsten Punkte zusammengefasst. In punkto Komplexitätsmanagement braucht es zudem anbieterübergreifende Standards, je heterogener und verteilter ein Cloud-Portfolio wird.

Und abschließend geht es um Klarheit und Investitionssicherheit für die Cloud-Produkte und den Knowhow-Aufbau. Letzteres ist insofern von Bedeutung, da mit dem Wechsel in die Cloud neue Tools, Plattformen und Entwicklungswerkzeuge eingesetzt werden müssen.

Zudem wird die Diskussion um die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Cloud-Plattformen und Services weiter an Fahrt gewinnen – sowohl auf der Basis bisheriger Lösungen, aber auch vor dem Hintergrund der aktuell angekündigten SAP-Preisanpassungen – denn das Vertrauen der Kunden in die Produkt-Roadmap und deren Preisgestaltung ist eine der fragilsten Komponenten einer Geschäftsbeziehung.

 

Tobias Schild: Die diesjährige DSAG-Investitionsumfrage wie auch die stark ansteigende Anzahl an Kunden, welche ihr SAP mittels Cloud modernisieren, machen deutlich, dass Cloud nicht mehr das Problem, sondern ein Werkzeugkasten für die Lösung bietet.

So können Kunden kritische SAP-Systeme auf Azure (IaaS) innerhalb von weniger als 24 Stunden mittels automatisiertem Wiederherstellungsplan nach einem Ransomware-Angriff wieder herstellen. Dem Ransomware Trend Report 2022 von Veeam zufolge beträgt eine Wiederherstellung in eigenen Rechenzentren meist mehr als 18 Tage, während 11 Prozent der Systeme komplett verloren sind. Können Sie sich das leisten?

Security muss sich über Alles erstrecken, nicht nur das SAP-System! Eine Burg funktionierte schon meist im Mittelalter nicht! Warum sollte das heute anders sein? Auch Cybersecurity-Versicherungen werden Kunden, welche die Augen hiervor verschließen, zukünftig nicht mehr oder nur unter starken Wettbewerbsnachteilen Policen anbieten. Cloud wird hier erneut zur Lösung!

Microsoft bietet mit Azure eine für Partner offene Plattform. Vor allem deutsche Kunden nutzen die in Microsoft voll mit Support ausgestatteten Open Source Systeme bis zu teilweise Zwei-Drittel der kompletten Rechenleistung! Noch Fragen, ob Microsoft eine Open Source Plattform ist? Hier finden Datenveredler für Real Time und KI ebenso alles, was sie brauchen und gewohnt sind, wie auch Entwickler!

Nicht zuletzt diese Offenheit erlaubt es moderne DevSecOps-Praktiken für die Modernisierung und Entkopplung des ABAP-Fundaments zu etablieren.

Im Idealfall stehen gesicherte, verwaltete und verfügbare Schnittstellen zu Unternehmensdaten, Applikationen und Prozessen zur Verfügung, welche per no-code / low-code jedem Mitarbeiter je Rolle zugänglich gemacht werden. Das Resultat: Ein vernetztes Wissensnetzwerk, welches Knowhow zugänglich macht. Laut Gartner werden 2024 bereits 65 Prozent aller Unternehmensanwendungen aus low-code Apps bestehen.

 

DSAG und Microsoft planen eine gemeinsame Bildungsinitiative zur Cloud-Transformation. Was ist Ziel?

Sebastian Westphal: Mit den Aktivitäten der DSAG-Academy unterstützt die DSAG seit geraumer Zeit die Mitgliedsunternehmen beim Aufbau und bei der Qualifizierung ihres SAP-Personals mit einem zukunftsfähigen Skill- und Mindset – auch über das reine SAP-Fachwissen hinaus.

Dazu entwickeln wir bedarfsorientierte (Weiter-)Bildungsangebote, die relevante Digitalkompetenzen im SAP-Ökosystem und SAP-spezifische Fachkompetenzen schulen.

Mit einer neuen Bildungsinitiative wollen wir den DSAG-Mitgliedern einen unkomplizierten, zielgruppengerechten Zugang zu Schulungsangeboten der SAP und der Hyperscaler rund um die Cloud-Technologien ermöglichen.

Zusätzlich wollen wir mit der aktuellen Veranstaltungsreihe „Machen ist wie Wollen, nur besser: Schrittweise und sichere Cloud-Transformation“ eine gemeinsame Bühne für praxisnahe Erfahrungsberichte bieten: Dabei wollen wir vor allem von erfolgreichen und abgeschlossenen Projekten bei Kunden lernen und den Austausch unserer gemeinsamen Community weiter verstärken.

 

Was sind die Inhalte — und wie kann man mitmachen?

Tobias Schild: DSAG-Mitgliedsunternehmen und Microsoft-Kunden erwarten ein ganzheitliches Ausbildungsprogramm, welches neben Programmen für Geschäftsentscheider (BDMs) auch gezielte Angebote für technische Entscheider (TDMs) bieten. Digitale Kompetenzen sollen aufgebaut und Business Cases erarbeitet werden. Mehr erfahren Sie beim DSAG-Jahreskongress.

 

Sebastian Westphal: Ziel dieser Initiative ist es, die DSAG-Mitgliedsfirmen beim Knowhow-Aufbau zu unterstützen, um die Grundlage für den künftigen Aufbau und die Integration von SAP-Systemen und -Services in der Cloud zu legen.

Dieses erste Angebot, das pünktlich zum DSAG-Jahreskongress live gehen wird, bietet einen einfachen Zugang zu ausgewählten Lerninhalten über die DSAG-Academy, sowie maßgeschneiderte Lerninhalte basierend auf den DSAG-Anforderungen und den Empfehlungen von SAP und den Hyperscalern. Es umfasst neben dem einfachen Zugang zu etablierten Schulungsinhalten und Zertifizierungen auch Classroom-Trainings bzw. Angebote von Learning-Partnern der Hyperscaler.

Microsoft im Speziellen hat sich im Rahmen dieser Initiative bereit erklärt, maßgeschneiderte Trainings- und Lernpfade für MS Azure sowie die für den SAP-Betrieb relevanten Microsoft-Learnings im Rahmen dieses Angebots stark vergünstigt den DSAG-Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.

Die Fragen stellte Helge Sanden (IT-Onlinemagazin).

Das IT-Onlinemagazin ist Medienpartner der Eventreihe „Machen ist wie wollen, nur besser: Schrittweise und sichere Cloud-Transformation“ von DSAG und Microsoft.

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Machen ist wie Wollen, nur besser: Schrittweise und sichere Cloud-Transformation
06.10. | DSAG, Microsoft und IT-Onlinemagazin | Online

 

 

 

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