SAP Autonomous Enterprise: DSAG fordert Klarheit bei Kosten und Verträgen

Veröffentlicht

13. Oktober 2026

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11 Minuten

Maike Rose

Maike Rose

Chefredakteurin

Die vier DSAG-Fachvorstände diskutieren beim DSAG-Jahreskongress 2026 über SAPs Autonomous Enterprise

V.l.n.r.: Stephan Hüttmann, Thomas Henzler, Hermann-Josef Haag und Michael Bloch im Fachvorstandspanel | Foto: IT-OnlineMagazin

Die DSAG unterstützt SAPs Vision vom Autonomous Enterprise, sieht aber noch erhebliche Hürden bei der Umsetzung. Auf dem DSAG-Jahreskongress 2026 kritisierten vier Fachvorstände unklare Kostenmodelle, komplexe Vertragsbedingungen und neue technische Abhängigkeiten. Zugleich machten sie deutlich, welche Voraussetzungen Anwenderunternehmen für den produktiven Einsatz von KI-Agenten schaffen müssen.


Michael Bloch | Foto: DSAG

SAP will mit dem Autonomous Enterprise Geschäftsprozesse zunehmend durch KI-Agenten automatisieren und über Anwendungsgrenzen hinweg steuern. Die strategische Richtung stimmt, darin waren sich Michael Bloch, Hermann-Josef Haag, Thomas Henzler und Stephan Hüttmann beim Fachvorstands-Talk auf dem DSAG-Jahreskongress 2026 einig. Zugleich machten sie deutlich, dass die Umsetzung zahlreiche Fragen aufwirft: von der Integration bestehender Systemlandschaften über die Kontrolle von KI-Agenten bis zu Kosten, Vertragsbedingungen und Investitionsschutz.

„Die Vision an sich finde ich erstmal spannend, aber der Weg dahin ist, glaube ich, noch ziemlich weit“, eröffnete Michael Bloch, Fachvorstand Lizenzen, Vertragswesen & Support. Insbesondere bei den vertraglichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gebe es noch viel Klärungsbedarf.

Die Vision vom Autonomous Enterprise ist spannend, aber der Weg dahin noch ziemlich weit.

Hermann-Josef Haag verwies auf die große Distanz zwischen bestehenden Systemlandschaften und dem von SAP skizzierten Zielbild. Die Technologie entwickle sich schnell, während Unternehmen Investitionsentscheidungen treffen müssten, ohne bereits genau zu wissen, welche Lösungen künftig verfügbar sein werden und wie sich diese in ihre bestehenden Architekturen einfügen.

KI-Agenten: Wird SAPs Architektur zunächst komplexer?

Thomas Henzler stellte eine grundsätzliche Frage zur Architektur des Autonomous Enterprise. SAP spreche davon, KI direkt in Geschäftsprozesse zu integrieren. Tatsächlich entstehe mit den neuen Funktionen aber zunächst eine weitere technische Ebene über den bestehenden Anwendungen.

Unternehmen implementierten weiterhin ihre ERP-Systeme und Geschäftsprozesse, müssten anschließend aber auch die KI-Funktionen und Agenten integrieren. Statt Komplexität abzubauen, könnten so zusätzliche technische Abhängigkeiten und Integrationsaufgaben entstehen. Henzler bezweifelt deshalb, dass die heute diskutierten Agentenkonzepte bereits die langfristig angestrebte Autonomie ermöglichen. Viele der bisherigen Ansätze seien aus seiner Sicht vor allem Workflows, die um KI-Funktionen ergänzt werden.

Thomas Henzler Vorstandsvorsitzender DSAG
Thomas Henzler | Foto: DSAG

Für eine nachhaltige Verringerung der Komplexität brauche es Agenten, die stärker unabhängig von einzelnen Anwendungen agieren und über Systemgrenzen hinweg zusammenarbeiten können. Wie sich stärker eigenständig agierende KI-Agenten künftig in die bestehende SAP-Architektur einfügen und ob sie tatsächlich Komplexität reduzieren, müsse sich erst noch zeigen.

Auch beim Übergang von kundenseitig betriebenen BTP-Anwendungen zu stärker von SAP verwalteten Diensten sieht Henzler Risiken. Unternehmen hätten bereits umfangreiche Integrationen und Funktionen aufgebaut. Wenn künftig zusätzliche SAP-Managed-Angebote hinzukommen, müsse geklärt sein, wie beide Welten zusammengeführt werden, ohne neue Parallelstrukturen zu schaffen.

Autonomous Readiness: Grundlagen schaffen

Hermann-Josef Haag, Fachvorstand für Personalwesen & Public Sector, brachte den Abstand zwischen SAPs Zukunftsbild und der Realität der Anwender auf den Punkt: „SAP verkauft aktuell die Zukunft und wir stehen aber noch in der Gegenwart.“ Unternehmen müssten deshalb zunächst ihre „Autonomous Readiness“ herstellen. Dazu gehören harmonisierte Datenmodelle, optimierte Prozesse, eine Clean-Core-Strategie und vor allem Mitarbeitende, die auf die Zusammenarbeit mit KI-Agenten vorbereitet sind. Entscheidend sei zudem, ob der erwartete Mehrwert die Investitionen in diese Voraussetzungen rechtfertigt.

Haag verwies außerdem auf die Bedeutung einer integrierten Toolchain für die Transformation, etwa mit SAP Signavio, LeanIX und Cloud ALM. Sie soll Transparenz über Prozesse, IT-Architektur und den Betrieb der Anwendungen schaffen. Unternehmen müssten prüfen, welche dieser Fähigkeiten in ihrer bestehenden Landschaft bereits vorhanden sind und wo sie nacharbeiten müssen.

SAP verkauft aktuell die Zukunft. Wir stehen aber noch in der Gegenwart.

Stephan Hüttmann, verantwortlich für den Bereich Financials bei der DSAG, brachte die notwendigen Vorarbeiten auf eine einfache Formel: „Aufräumen.“ Stammdaten, Kostenstellen, Kostenträger, Prozessvarianten und Freigaberegeln müssten stimmen. Ohne diese Grundlagen würden viele KI-Szenarien nicht zuverlässig funktionieren.

Eine der deutlichsten Forderungen des Panels betraf die Wirtschaftlichkeit. Stephan Hüttmann sieht in KI einen wichtigen Produktivitäts- und Skalierungshebel, insbesondere angesichts des Fachkräftemangels und steigender Personalkosten. Allerdings müsse sich der Einsatz für die Unternehmen rechnen. Dabei gehe es nicht nur um Lizenzpreise, sondern ebenso um KI-Tokens und den tatsächlichen Verbrauch je Aufgabe.

KI-Kosten: Transparenz über den Verbrauch gefordert

Stephan Hüttmann | Foto: DSAG

Eine der deutlichsten Forderungen des Panels betraf die Wirtschaftlichkeit. Stephan Hüttmann sieht in KI einen wichtigen Produktivitäts- und Skalierungshebel, insbesondere angesichts des Fachkräftemangels und steigender Personalkosten. Allerdings müsse sich der Einsatz für die Unternehmen rechnen. Dabei gehe es nicht nur um Lizenzpreise, sondern ebenso um KI-Tokens und den tatsächlichen Verbrauch je Aufgabe.

Michael Bloch kritisierte, dass Unternehmen den wirtschaftlichen Nutzen einzelner KI-Anwendungsfälle derzeit nur schwer bewerten könnten. Sie müssten bereits bei der Entwicklung festlegen, wer über den Einsatz entscheidet, welche Regeln gelten und wie sich die späteren Kosten kontrollieren lassen. Dafür fehlten vielerorts noch die notwendigen Kompetenzen. Gleichzeitig brauche es von SAP bessere Möglichkeiten, den Verbrauch und die entstehenden Kosten auszuwerten.

Bloch forderte deshalb von SAP Werkzeuge, mit denen Unternehmen den KI-Verbrauch nachvollziehen und einzelnen Anwendungsfällen zuordnen können. Steigende Abrechnungswerte allein seien dafür keine ausreichende Grundlage. Erst wenn sichtbar sei, wodurch Kosten entstehen, ließe sich der wirtschaftliche Nutzen eines KI-Szenarios verlässlich bewerten.

SAP-Verträge: DSAG kritisiert mangelnde Verbindlichkeit

Besonders deutlich wurde Bloch bei den vertraglichen Rahmenbedingungen. Seine zentrale Aussage lautete: „Komplexität ist kein Mehrwert.“ SAP-Kunden müssten Verträge, Kosten und Nutzungsbedingungen wieder selbst verstehen können. Gerade mittelständische Unternehmen verfügten häufig nicht über spezialisierte Teams, die sich ausschließlich mit SAP-Verträgen beschäftigen. Die zunehmende Komplexität führe dazu, dass manche Unternehmen ohne externe Partner kaum noch eigenständig entscheiden könnten.

Komplexität ist kein Mehrwert.

Bloch kritisierte außerdem, dass vertragliche Regelungen zunehmend auf Dokumente oder Webseiten verweisen, die sich nach Vertragsabschluss ändern können. Aus Anwendersicht müsse bei der Unterzeichnung klar sein, welche Bedingungen gelten und welche Leistungen über die Vertragslaufzeit zugesichert werden.

Als Beispiele nannte er Veränderungen bei der Abrechnung von KI-Funktionen sowie wechselnde Leistungsbestandteile in RISE-Angeboten. Für Bestandskunden könne dies problematisch werden, wenn sie Investitionen auf Grundlage eines bestimmten Modells geplant hätten und später andere Konditionen oder Leistungsumfänge angeboten würden. Auch bei den Wartungsfristen und Transformationsoptionen für ältere SAP-Systeme müssen Unternehmen unterschiedliche Vertragsbedingungen und Kosten berücksichtigen.

Haag ergänzte, dass frühe Cloud-Kunden nicht benachteiligt werden dürften, wenn neuere Verträge zusätzliche Funktionen enthalten. Solche Unterschiede könnten weitere Schritte in Richtung der SAP-Strategie erschweren. Für die DSAG gehört zum Investitionsschutz deshalb auch, dass einmal getroffene Entscheidungen und vertraglich zugesicherte Leistungen über die Laufzeit verlässlich bleiben.

SAP API Policy: DSAG fordert klare Regeln für Schnittstellen

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Wie SAP den KI-Zugang für On-Premises-Kunden erweitern will und welche Einschränkungen dabei bestehen, hat das IT-OnlineMagazin bereits analysiert.

Auch die SAP API Policy stand in der Kritik. Sie regelt die Nutzung von Schnittstellen und hat damit Auswirkungen auf die Integration von Drittanwendungen und KI-Agenten. Henzler forderte Klarheit darüber, welche Systeme Kunden künftig mit neuen SAP-Angeboten wie Joule Work verbinden dürfen. Das betreffe beispielsweise die Frage, ob sich On-Premises-Systeme ebenso anbinden lassen wie Cloud-Anwendungen.

Bloch bezeichnete die Veröffentlichung der API Policy als misslungen. Er verwies darauf, dass auf ein zweiseitiges Dokument weitere 18 Seiten mit häufig gestellten Fragen gefolgt seien. Für ihn ist dies ein Beispiel dafür, wie schwer es Kunden und Partnern gemacht werde, die geltenden Regeln zu verstehen.

Dabei geht es um mehr als technische Schnittstellen. Wenn KI-Agenten künftig auf Anwendungen verschiedener Hersteller zugreifen, bestimmen die Nutzungsbedingungen mit darüber, welche Architekturen Unternehmen aufbauen können und welche Kosten dadurch entstehen.

Autonomie ohne KI-Souveränität schafft eine neue Form der Abhängigkeit.

Stephan Hüttmann forderte deshalb Offenheit zwischen SAP- und Non-SAP-Anwendungen sowie über unterschiedliche Releasestände hinweg. Auch Unternehmen, die aus Datenschutz- oder Governance-Gründen eigene Sprachmodelle On-Premises betreiben, müssten am Autonomous Enterprise teilhaben können. Sein deutlicher Hinweis: „Autonomie ohne eine KI-Souveränität schafft eine neue Form der Abhängigkeit.“

Joule Work und KI-Governance: Wer behält die Kontrolle?

Hermann-Josef Haag
Hermann-Josef Haag | Foto: DSAG

Mit dem Übergang zu stärker von SAP verwalteten KI-Diensten verändern sich auch die Verantwortlichkeiten.

Haag verwies darauf, dass Kunden bei der bisherigen Joule-Welt viele Aufgaben selbst übernehmen, während SAP bei neuen Managed-Angeboten mehr Betrieb und Steuerung verantworten soll. Das könne Unternehmen entlasten, werfe aber neue Fragen auf.

Wer entscheidet beispielsweise, welches KI-Modell eingesetzt wird? Was geschieht, wenn ein Modell ausgetauscht wird? Und wie können Unternehmen kontrollieren, ob ihre Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit und Souveränität weiterhin erfüllt sind?

Haag sieht deshalb in einer übergreifenden Governance für KI-Agenten einen wichtigen Bestandteil der SAP-Vision. Sie müsse allerdings auch dann funktionieren, wenn Unternehmen eigene Agenten entwickeln oder Lösungen anderer Anbieter integrieren.

Stephan Hüttmann betonte ebenfalls die Notwendigkeit interner Kontrollen. Autonome Prozesse könnten nur dann Vertrauen schaffen, wenn Unternehmen nachvollziehen und überprüfen können, was die Systeme tun.

SAP-Partner: Wie sich das Ökosystem verändert

Die Diskussion beschränkte sich nicht auf SAP und seine direkten Kunden. Auch das Partnerökosystem wird sich nach Einschätzung der Fachvorstände verändern.

Haag verwies auf Bereiche, in denen SAP Funktionalitäten zunehmend spezialisierten Partnern überlässt. Als Beispiel nannte er das Krankenhausumfeld und die nicht fortgeführte Branchenlösung SAP IS-H. Dort habe die DSAG ein strategisches Gremium mit mehr als zehn Partnern aufgebaut, um die Weiterentwicklung und Integration der benötigten Funktionen zu begleiten. Solche Formen der Zusammenarbeit könnten künftig an Bedeutung gewinnen.

Zugleich müssten Anforderungen an Souveränität, Hosting, Integration und Mitgestaltung auch bei Partnerlösungen berücksichtigt werden. Haag verwies in diesem Zusammenhang auf den weiterentwickelten SAP-Prozess für Kundenanforderungen und dessen Bedeutung für die Softwareentwicklung.

Henzler sieht insbesondere für kleinere, hoch spezialisierte Anbieter Veränderungen. Wenn SAP sein Portfolio umbaut, Funktionen integriert oder neue KI-Möglichkeiten anbietet, könnten sich bestehende Geschäftsmodelle erheblich verändern. Große Partner mit breitem Angebot seien darauf möglicherweise besser vorbereitet als Anbieter, die sich auf einzelne Funktionen konzentrieren.

Nicht jeder SAP-Anwender wird künftig per Chat arbeiten

Auch bei der künftigen Bedienung von Unternehmenssoftware warnte Henzler vor einer einseitigen Ausrichtung auf KI. Dass Joule und dialogbasierte Bedienkonzepte an Bedeutung gewinnen, bedeute nicht, dass klassische Oberflächen überflüssig werden. Als Beispiel nannte er einen Konstrukteur, der mit komplexen Stücklisten arbeitet und seine Aufgaben auch künftig eher in einer transaktionalen Anwendung als über einen Chat erledigen werde.

Wir müssen sehr gezielt in die Szenarien reingehen.

Henzler plädierte deshalb für eine sinnvolle Koexistenz klassischer SAP-Oberflächen und neuer KI-basierter Bedienkonzepte. „Wir müssen sehr gezielt in die Szenarien reingehen“, betonte er. SAP müsse Fiori-Anwendungen und transaktionale Oberflächen weiterentwickeln und dabei die unterschiedlichen Anforderungen der Anwender berücksichtigen.

Autonomous Enterprise: Woran SAP sich messen lassen muss

Am Ende des Panels stand die Frage, woran Unternehmen in drei Jahren erkennen können, ob SAPs Strategie aufgegangen ist.

Für Henzler wird sich dies an der tatsächlichen Nutzung und am geschäftlichen Mehrwert zeigen. Er erwartet einige zentral bereitgestellte Standardagenten, daneben aber auch viele individuell entwickelte Lösungen. Ob diese auf der SAP-Infrastruktur oder auf anderen Plattformen entstehen, werde wesentlich von den technischen und wirtschaftlichen Bedingungen abhängen.

Dabei erstreckt sich die Diskussion über KI-Agenten noch auf eine größere Dimension: Unternehmen benötigten langfristig eine gemeinsame Datensemantik über ihre gesamte Systemlandschaft hinweg. Henzler sprach in diesem Zusammenhang von einem Enterprise Knowledge Graph, der auch Informationen und Zusammenhänge aus unterschiedlichen Herstellerwelten zusammenführt. Damit stelle sich künftig die Frage, wer diese übergreifende Daten- und Kontextarchitektur bereitstellt, den Zugriff kontrolliert und wie entsprechende Leistungen abgerechnet werden.

Für Haag wird der Erfolg ebenso davon abhängen, ob Unternehmen ihre Mitarbeiter auf die neue Arbeitsweise vorbereiten. Technologische Möglichkeiten allein reichten nicht aus, wenn die Menschen und die Organisation nicht mitziehen.

Bloch forderte einen nachweisbaren wirtschaftlichen Nutzen der von SAP vorangetriebenen Cloud- und KI-Transformation. Hüttmann formulierte den Maßstab aus Finanzsicht: Unternehmen müssten durch KI produktiver, kundenorientierter und kosteneffizienter werden – nicht lediglich mehr Technologie einsetzen.

Die Fachvorstände stellten die Vision des Autonomous Enterprise damit nicht grundsätzlich infrage. Ihre Botschaft war vielmehr, dass SAP den Übergang dorthin technisch beherrschbar, wirtschaftlich kalkulierbar und vertraglich verlässlich gestalten muss. Für Anwenderunternehmen bleibt parallel die Aufgabe, Daten, Prozesse, Architektur und Organisation auf die neuen Möglichkeiten vorzubereiten.

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Maike Rose

Maike Rose

Maike Rose ist Geschäftsführerin, Chefredakteurin und Moderatorin beim IT-OnlineMagazin. Die rasanten Entwicklungen im SAP-Umfeld einordnen und komplexe Themen auf den Punkt bringen für CIOs, IT- und Fachentscheider – das ist für sie Auftrag und Leidenschaft. Mit über 25 Jahren Erfahrung in Konzernen, IT-Unternehmen und Agenturen verbindet sie strategisches Kommunikations-Know-how mit fundierter SAP-Branchenkenntnis.

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