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Studie zu HANA und S/4HANA Migrationen: Erfolgsfaktoren und Erfahrungen

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Posted 27. November 2017 by Redaktion IT-Onlinemagazin in IT-Leiter

SAP StudieEine Studie zweier Professoren der Hochschule Aschaffenburg bereitet die Erfahrungen und Erkenntnisse von SAP-Unternehmen in unterschiedlichen Migrationsphasen von SAP HANA und S/4HANA Umstellungen auf.

Die Ergebnisse sollen IT-Entscheidern helfen, Erfolgsfaktoren und Motivationen kennenzulernen und aufzeigen, welche Fehler man vermeiden sollte. Berücksichtigt wurden 118 Unternehmen. Unsere Leser erhalten Sonderkonditionen beim Bezug der Studie.

 

Wer hat die Studie erstellt?

Prof. Dr. Pasckert und Prof. Dr. Rötzel lehren und forschen im Bereich der Management-Informationssysteme. Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten liegen unter anderem auf erfolgreichen Migrationen von ERP-Systemen sowie auf Effizienzgewinne durch Digitalisierung von Prozessen.

 

Wer sollte die Studie lesen?

Die Studie richtet sich an IT-Entscheider, die eine HANA oder S/4HANA Umstellung planen oder langfristig vorbereiten. Sie bereitet Erfahrungen von Unternehmen auf und unterscheidet drei Phasen.

  • Erfahrungen bei der Vorbereitung einer Migration nach SAP HANA oder SAP S/4HANA
  • Erfahrungen während einer Migration nach SAP HANA oder SAP S/4HANA
  • Erfahrungen nach einer abgeschlossenen Migration nach SAP HANA oder SAP S/4HANA

Ferner bereitet die Studie auf, wie weit die Digitalisierung in den befragten Unternehmen fortgeschritten ist. Zusätzlich wird bewertet, wie die Ausgangssituation zur Digitalisierung von Prozessen und Produkten ist.

„Wer eine Migration zu HANA oder S/4HANA erfolgreich abschließen will, sollte die Studienergebnisse kennen. Die Studie identifiziert die kritischen Erfolgsfaktoren bei Einführungs- und Migrationsprojekten, auch hinsichtlich Kosten- und Termintreue“, erläutert Prof. Dr. Pasckert.

 

Welche Erkenntnisse kann die Studie liefern?

Entscheider mit eigenen Vorhaben sollen sich an den Erfahrungen und Beispielen anderer Unternehmen orientieren können. Die Studie kann — nach Angaben der Studieninitiatoren — u. a. zu folgenden Bereichen konkrete Aussagen machen:

  • Die Bedeutung von SAP S/4HANA und SAP HANA für die Digitalisierungsstrategie eines Unternehmens
  • Die strategische Bedeutung und Nutzung von SAP S/4HANA bzw. SAP HANA aus Vorstandssicht
  • Aussagen zur IT-Strategie und Auswirkung auf die Umsetzung der Migration
  • Kritische Erfolgsfaktoren bei Projekten nach Unternehmensgröße (Differenzierung nach Unternehmensgröße (auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU))
  • Empirische Ergebnisse zu Kosten- und Termintreue von SAP S/4HANA- und SAP HANA-Projekten
  • Potenzielle Aussagen zu Dauer, Erfolg und Budget von Migrationen für unterschiedliche Branchen, Unternehmensgrößen sowie kritische Erfolgsfaktoren für die Einführung
  • Konkrete Vorteile durch Migration zu S/4HANA oder HANA aus Endanwendersicht

 

Die breit aufgestellte Studie fokussiert die Migration und Nutzung von SAP S/4HANA und SAP HANA, welche Anwendungen nach der Migration genutzt werden, die Auswirkung auf die Nutzerzufriedenheit sowie die Einstellungen und Bedarfe der Unternehmen hinsichtlich der Digitalisierungsstrategie, der strategischen Aufstellung ihrer IT und parallel laufender BI-Projekte.

Prof. Dr. Pasckert

Die Studie identifiziert zudem die kritischen Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Migration zu SAP S/4HANA und SAP HANA und erhebt auch die Nutzungszufriedenheit mit SAP Lösungen. Ferner identifiziert die Studie die wesentlichen Merkmale für die Auswahl eines Migrations-Dienstleisters, die zu einer erfolgreichen Migration zu S/4HANA und SAP HANA sowie zu einer höheren Zufriedenheit der Endanwender führen.

Eine Dienstleisterbewertung von 51 Anbietern rundet die Empfehlungen – nach Angaben der Studieninitiatoren – ab. „Wir untersuchen genau die spezifischen Anforderungen an IT-Dienstleister im HANA- bzw. S/4HANA-Umfeld. Die Ergebnisse unserer Studie können IT-Entscheider Erkenntnisse bringen, wie sie auf dieser Wissensbasis einen geeigneten Service-Provider suchen und auswählen können“, erläutert Prof. Dr. Pasckert.

 

Wer hat an der Studie teilgenommen?

An der Studie nahmen 118 Personen teil, davon 13,6 Prozent in der 1. Managementebene (Geschäftsführung oder Vorstand), 33,4 Prozent in der 2. Managementebene (Direktor) und 30,3 Prozent in der 3. Managementebene (Bereichsleiter, Abteilungsleiter).

Die Teilnehmer verfügen über sowohl eine hohe Führungserfahrung (Æ = 16,5 Jahre) als auch eine langjährige Erfahrung mit SAP (Æ = 17,4 Jahre). Der große Anteil der Befragten kommt aus der IT- Funktion (69,7 Prozent), gefolgt von Finanzen, Vertrieb und Geschäftsführung (18,9 Prozent). 60,6 Prozent der Teilnehmer haben explizit für die Beschaffung von SAP-Systemen die Budgetverantwortung.

Die Teilnehmer kommen aus den unterschiedlichsten Branchen von Aerospace bis Utilities. Schwerpunkte bilden die Branchen IT, Automotive, Manufacturing, Consumer Products und Pharma. Die Unternehmen der Befragten haben einen durchschnittlichen Umsatz von 2,12 Mrd. EUR und beschäftigen durchschnittlich 5.978 Mitarbeiter.

 

Wie kann man die Studie beziehen?

Der Preis der Studie, die im PDF-Format digital zur Verfügung gestellt wird, beträgt 5.500,-€ zzgl. MwSt. Der Umfang der Studie beträgt 72 Seiten. Das Inhaltsverzeichnis können Sie auf der Bestellseite kostenlos herunterladen.

Das IT-Onlinemagazin ist Medienpartner der Studieninitiatoren. Unsere Leserinnen und Leser erhalten einen Rabatt von 10 Prozent, wenn sie bei der Bestellung den Rabattcode „IT-Onlinemagazin“ angeben.

Inhaltsverzeichnis, weitere Informationen und Bestellmöglichkeit …

 

 

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