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IT-Management: Wie bringt man SAP GUI, Fiori Apps und SaaS-Lösungen unter einen Hut?

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Posted 13. September 2017 by Redaktion IT-Onlinemagazin in IT-Leiter

Die Heterogenität der SAP-Landschaften steigt. Die Koexistenz von On-Premise-Lösungen, SaaS-Lösungen, Apps und Cloud-Anwendungen führt zu neuen Herausforderungen im IT-Management: Anwender möchten mit unterschiedlichen Endgeräten die SAP- und andere Unternehmensanwendungen nutzen.

Gleichzeitig müssen die IT-Abteilungen Sicherheitsanforderungen und Lizenzfragen berücksichtigen und brauchen ein einfaches Handling für das Management der Arbeitsplätze. Das Workspace-Portal „MyWorkspace)“, eine Lösung des Anbieters Matrix42, liefert einige nützliche Funktionen.

 

Heterogene Applikationslandschaften

Im Mittel nutzt ein Unternehmen über 50 unterschiedliche SaaS-Anwendungen, so Forrester Research in der Studie „Application Adoption Trends: The Rise of SaaS“. Diese Zahl wirkt auf den ersten Blick sehr hoch. Blickt man aber auf seinen eigenen Arbeitsplatz und sieht dort die Anzahl der allgemeinen Anwendungen, wie Microsoft Office 365, Dropbox, verschiedene Collaboration-Lösungen und die spezifischen SAP-Anwendungen, wie SuccessFactors, Concur oder Ariba, dann wirkt die Anzahl unternehmensweit gesehen schon realistischer.

Anwender müssen mit jeder neuen Lösung auch neue Login-Daten verwalten. “Die IT wirkt oft genervt von dieser ‚Programmvielfalt‘ auf den Endgeräten der Anwender”, so Jörg Petzhold, Vice President Marketing bei Matrix42. “Da wünscht sich der ein oder andere die gute alte Zeit zurück, als es einen Desktop-PC gab, auf dem Windows, Office und die SAP GUI installiert wurden.“

Nachdem mit SAP S/4HANA neue Geschäftsapplikationen — basierend auf SAP Fiori — aus der Cloud kommen, wachsen die Herausforderungen im IT-Betrieb. Wie können Anwender in Zukunft gleichzeitig auf Client-Server-Applikationen, webbasierte SaaS Anwendungen und „responsive“ SAP Fiori Anwendungen zugreifen? Und das nicht nur vom Desktop oder Laptop aus, sondern auch übers Smartphone oder Tablet?

 

Eine Idee: Workspace-Portal für SAP-Anwender

Eine interessante Möglichkeit zur Vereinfachung kann das sogenannte „Workspace-Portal MyWorkspace)“ des Anbieters Matrix42 darstellen: Es integriert nach Unternehmensangaben alle technologisch heterogenen Applikationen aus der Cloud und On-Premise auf den Endgeräten der SAP-User — am Desktop, Laptop oder auf mobilen Geräten.

 

„IT-Pass“ für alle Anwendungen und Geräte

SAP Client Management Matrix24

Quelle: Matrix42

Mit Single-Sign-On für alle SAP-Anwendungen soll die Lösung die Passwortverwaltung vereinheitlichen und die Authentifizierung der Mitarbeiter vereinfachen. Diese können von jedem beliebigen Gerät auf ihren gewohnten Arbeitsplatz zugreifen. Die Authentifizierung wird dabei über das Anklicken eines Icons auf dem gewählten Endgerät des Mitarbeiters angestoßen.

“Mit MyWorkspace bringen wir genau diesen “IT-Pass”, der die Anforderungen der Unternehmen und der Benutzer gleichermaßen erfüllt”, erklärt Oliver Bendig, Vorstand des Softwareherstellers. “Die Lösung führt zum Beispiel alle SAP-Anwendungen, die ein Mitarbeiter nutzt, in einer persönlichen Cloud zusammen. Der Benutzer muss sich nur mehr ein Login – nämlich das für MyWorkspace – merken und kann ohne weitere Passwort-Eingaben alle seine Lösungen und Apps verwenden.”

 

Hohe Sicherheitsanforderungen

Die Sicherheitsanforderungen im Frontend und Backend sind hoch und für die IT-Abteilungen in der Regel mit ständigem Änderungs- und Anpassungsaufwand verbunden.

An diesem Bereich will „MyWorkspace“ IT-Verantwortliche mit kontrollierten On- und Offboarding-Prozessen, der Zugriffskontrolle und der Möglichkeit, die Security- und Compliance-Vorgaben umzusetzen, unterstützen. Die IT kann Anwendern vorpaketierte Anwendungen zur Verfügung stellen, schnell einen Account für einen neuen Mitarbeiter anlegen oder löschen, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.

 

IT-Management mittels Dashboards

Der IT bietet die Lösung ein Dashboard, um alle wichtigen Prozesse des Workspace-Managements zu steuern, unabhängig davon, ob die jeweiligen Apps via Cloud oder lokal installiert genutzt werden. Endanwendern kann die IT eine gemanagte Arbeitsplatzumgebung bereitstellen und behält die Kontrolle darüber, welche Anwender mit welchen Endgeräten Zugang auf SAP erhalten.

Eine integrierte SaaS-Bedarfsermittlung und ein Lizenzmanagement für die SaaS-Anwendungen, soll IT-Leitern Transparenz über die App- und Cloud-Service-Nutzung und die damit verbundenen Lizenzkosten geben.

 

Für alle Anwendungen und Endgeräte einsetzbar

Die Softwarelösung steht für PCs, Macs und als Browser-Version für iOS, Android und Windows Mobile zur Verfügung. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, die Lösung online und live auf der Unternehmenswebsite zu testen.

 

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