Onlinekonferenz: S/4HANA-Umstieg und Prozessoptimierung mit SAP

Der Umstieg nach SAP S/4HANA und die Optimierung von Prozessen mit SAP-Lösungen (auch C/4HANA u.a.) sind aktuell die beiden dominierenden Themen für SAP-Anwenderunternehmen.

Unsere dritte Onlinekonferenz vom 28. Januar bis 06. Februar 2020 beleuchtet wieder viele wichtige Fragen, die beim S/4HANA-Umstieg oder bei der Erweiterung von SAP-Lösungen für nahezu jedes Unternehmen in der IT, Logistik, Produktion, Vertrieb, Marketing, Einkauf, Handel, Service und dem Finanzwesen relevant sein dürften. Alle Beiträge finden als Expert-Talk statt: Helge Sanden (IT-Onlinemagazin) führt Sie durch das Gespräch und interviewt die Talkgäste. Ihre persönlichen Fragen können Sie bereits im Vorfeld an die Redaktion oder während jedes Beitrags direkt an die Expertinnen und Experten stellen. #ITOK20

Registrieren Sie sich für einen oder mehrere Vorträge, oder schauen Sie sich die Aufzeichnung an, falls Sie terminlich verhindert sind. Zur ersten Onlinekonferenz 2018 hatten sich über 2.300 Teilnehmer registriert, 2019 waren es bereits über 3.500. Nehmen Sie dieses Jahr teil?!

Empfehlen Sie die Onlinekonferenz bitte an Kolleginnen und Kollegen weiter, denn hier bekommen sie kompakten Input zu den wichtigsten SAP-Themen, die man sonst mühsam suchen und sammeln muss.

Wir danken Ihnen, wenn Sie diesen Artikel jetzt weiterempfehlen:

Wie und wann steigen Unternehmen auf S/4HANA um?

S/4HANA Migration: Der nächste Schritt in Richtung S/4HANA
Helge Sanden (IT-Onlinemagazin) gibt einen Überblick, wie weit andere Unternehmen mit dem S/4HANA-Umstieg sind, welche Themenfelder dringend sind und zeigt exklusive Umfrageergebnisse zu S/4HANA und zu Trends aus der SAP-Community. Ferner gibt er einen Überblick zum Programm der Onlinekonferenz.

Diesen Beitrag können Sie im IT-Onlinemagazin YouTube-Livestream verfolgen oder später als Aufzeichnung anschauen.

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Wie hilft SAP beim Umstieg auf S/4HANA?

Was Sie für einen erfolgreichen Wechsel wissen müssen

Der Softwarekonzern SAP ist mit seiner langjährigen Expertise, einer Reihe ausgereifter Lösungen und Dienstleistungsangeboten bestens aufgestellt, um Unternehmen aller Größen und Branchen auf ihrem Weg zur digitalen Transformation begleiten zu können.

In den vergangenen fünf Jahren haben bereits viele Kunden die Einführung und Implementierung des intelligenten ERP-System SAP S/4HANA erfolgreich umgesetzt. Aktuelle Zahlen der SAP untermauern dies: Fast 4.000 Kunden sind bereits in der SAP S/4HANA-Umgebung unterwegs.

Gemeinsam mit seinen Partnern unterstützt SAP Kunden beim Wechsel auf S/4HANA auf vielfältige Art und Weise. Welches sind die Kernfragen, die Sie für den Umstieg auf S/4HANA beantworten müssen und wie finden Sie die richtigen Antworten? Erfahren Sie von Michael Sokollek, SAP S/4HANA Experte, wie Sie Ihren Wechsel erfolgreich planen.

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Was kann man vom Viessmann-Umstieg lernen?

Selective Data Transition to SAP S/4HANA – Der schnelle, sichere und flexible Weg

Das Erfolgsgeheimnis der globalen S/4HANA-Einführung bei Viessmann war die selektive Transformation von Prozessen und Daten: Das Projekt wurde inhaltlich so dimensioniert und mit modernsten technischen Lösungen so reibungsfrei realisiert, dass ein Komplettumstieg für das Unternehmen in einem schnellen Projekt möglich wurde.

Dabei wurden erstmals die Potentiale eines Verfahrens unter Beweis gestellt, das die SAP seit Jahresmitte großen ERP-Industriekunden mit komplexen Prozess- und Systemanforderungen als dritte Option neben einer Neuimplementierung oder Systemkonvertierung empfiehlt. Die cbs hilft als Gründungsmitglied des SAP S/4HANA Selective Data Transition (SDT) Engagements der SAP, diesen Standard in der globalen Industry-Community zu etablieren.

Rainer Wittwen und Benjamin Krischer (beide cbs Corporate Business Solutions) sind seit der Gründung dabei und erläutern uns den Unterschied zwischen Neuimplementierung (Greenfield), Systemumstellung (Brownfield) und selektiven Weg nach S/4HANA. Anhand von Kundenbeispielen erfahren Sie, wie Selective Process and Data Transition Ihren Weg zu S/4HANA erleichtern kann: cbs hat dies mit einer der bislang größten S/4HANA-Migrationen bei Viessmann gezeigt.

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Wofür sollte man S/4HANA-Projekte zusätzlich nutzen?

S/4HANA-Einführung als gute Gelegenheit zur Prozessoptimierung: Neue Fundamente schaffen und Synergien nutzen

S/4HANA zwingt SAP-Anwender mittelfristig zu IT-Umstellungsprojekten signifikanter Größe. Voruntersuchungen zu S/4HANA-Implementierungen machen häufig klar, dass die meist historisch gewachsenen SAP ERP-Systeme mittlerweile signifikante Verbesserungspotenziale aufweisen.

Neben einer rein technischen S/4HANA-Implementierung kommen damit weitere Zielsetzungen, beispielsweise Prozessoptimierungen in den Projekt-Scope. Wie man diese Ziele sinnvoll verbinden und Projekte effektiv und effizient zuschneiden und durchführen kann, werden uns Jörg Kaschytza und Burkhard Schröder (beide SNP Schneider-Neureither und Partner) anhand von Kundenbeispielen erläutern.

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Wie steigt man in Prozessketten auf S/4HANA um?

Mögliche Migrationsdimensionen auf dem Weg nach S/4 HANA

Nicht immer können Kunden mit dem kompletten ERP-System an einem Wochenende von ECC nach S/4HANA wechseln. Man kann jedoch logische Einheiten für die Umstellung definieren, um das System in besser handhabbare Einheiten zu teilen. Neben der Vorstellung möglicher Selektionsdimensionen wird auch ein Transitionsprojekt „nach Prozessketten“ detailliert erläutert.

Ein Projektmitarbeiter des Unternehmens und Gerd Hagmaier, VP im Bereich S/4HANA und Business Transformation bei Capgemini, berichten über den Projektumfang, die Hintergründe und Motivationen für den gewählten Ansatz, die gesammelten Erfahrungen im Projektverlauf und die eingesetzten technischen Lösungen und Technologien.

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Wie macht TGW Logistics sein S/4HANA sicherer?

Safety first! Wie Sie Stolperfallen bei der S/4HANA-Migration vermeiden

Jedem IT-Verantwortlichen ist klar, dass eine vollumfängliche IT-Sicherheit und saubere Berechtigungen vor Cyberangriffen und Manipulationen schützen. Warum gilt das dann nicht auch für die SAP-Systeme? Eine strukturierte Security-Planung muss weder aufwändig noch unnötig teuer sein, wenn Sie bei Ihrer S/4HANA-Migration typische Stolperfallen vermeiden.

Wie das gehen kann, zeigen Ihnen Manuel Rosenthaler (TGW Logistics Group) und Ralf Kempf (akquinet): Von der tool-gestützten Reduzierung des ABAP-Codes, über die Anpassung der SAP-Rollen ohne kritische Basisobjekte bis hin zur erhofften Performance-Steigerung der HANA-Datenbank.

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Welche Pflichtaufgabe wartet vor der Migration?

So macht man die Umstellung auf SAP Business Partner

Spätestens mit S/4HANA wird der „Business Partner“ ein SAP-Pflichtobjekt. Bisherige Kunden, Lieferanten, Ansprechpartner und Hierarchien müssen in die neue Business Partner Struktur migriert werden. Neben technischen Maßnahmen ist es wichtig, die Strukturierung der Businesspartner aus geschäftlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht festzulegen. Legale Notwendigkeiten, interne Reporting- und Prozess-Anforderungen sind einzuarbeiten. Auch die Chance zur Datenbereinigung darf nicht verpasst werden.

Felix Bergauer, Wolfgang Weitzel (beide Winshuttle) und Thomas Blas (Basycon) werden berichten, wie SAP-Anwenderunternehmen diese Konzeption und Umstellung mit Toolunterstützung durchführen und nach einer sauberen Migration die Qualität der Geschäftspartnerdaten auf Dauer gewährleisten. Im zweiten Teil des Expert-Talks können sich Interessierte live am System anschauen, wie man SAP-Stammdaten aufräumen, harmonisieren, migrieren und managen kann.

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Wie kann man Altsysteme endgültig abschalten?

Wie man auf historische Daten zugreifen und Aufbewahrungsfristen einhalten kann

Egal ob selektive Migration oder Neuimplementierung – nach erfolgreichem Umstieg auf S/4HANA werden alte Systeme oft noch jahrelang weiter betrieben, um auf Altdaten zugreifen zu können. Das ist umständlich und verursacht Lizenz- und Wartungskosten für veraltete Hardware, und natürlich auch Serviceausgaben. Und all das nur, um vielleicht doch noch einmal auf die Daten zugreifen zu können oder um Aufbewahrungsregeln nachzukommen. Wie aber kann man rechtliche Vorschriften sonst einhalten und Zugriff ermöglichen, ohne alles aufwendig und teuer mit ins neue System zu migrieren?

Götz Lessmann (CTO bei Datavard) wird anhand einiger Kundenbeispiele zeigen, wie Altsysteme in günstige Speicher, beispielsweise Hadoop, ausgelagert werden und wie Anwender mit Datavard DataFridge oder Anwendungen von Drittanbietern, wie beispielsweise Microsoft Power BI, unkompliziert und rechtssicher auf Altdaten zugreifen können, wenn doch die Revision anklopft. Und das, während die Sicherheit durch SAP-Berechtigungen und Rollen für den Datenzugriff gewährleistet ist. Auch End-of Life und Legal Hold können einfach definiert werden.

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Wann soll man SAP-Berechtigungen konzipieren?

SAP S/4HANA-Berechtigungen = Erste Schritte bei der Migration!

Die Umstellung des SAP Berechtigungskonzeptes auf SAP S/4HANA stellt für viele Unternehmen immer noch eine Blackbox dar, was Inhalte und Aufwand betrifft. Bereits vor dem Hauptprojekt sollten Aktionen durchgeführt werden, welche die eigentliche Umstellung erheblich erleichtern können.

Ein Teil davon ist der Abgleich der bestehenden ERP-Rollen mit der S/4HANA Simplification List und der SAP Fiori Apps Library. Außerdem sollten die konzeptionellen Vorgaben für das S/4HANA Berechtigungskonzept erstellt werden. Auch die SAP NetWeaver-Rollen für Administratoren und Entwickler können bereits vor dem Hauptprojekt definiert werden.

Thomas Tiede (IBS Schreiber) erläutert an Kundenbeispielen, wie diese Unternehmen die Umsetzung ihres SAP S/4HANA-Berechtigungskonzepts durch Vorarbeiten optimieren konnten.

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Wie vergibt Vetropack S/4HANA-Berechtigungen?

Konzeption und Implementierung eines globalen SAP Fiori Berechtigungskonzepts

Vetropack, ein führender Hersteller von Glasverpackungen in Europa, hat sein zentrales ECC 6.0 System auf SAP S/4HANA 1809 migriert. Hartmut Schroff, Security & Authorization Specialist bei Vetropack, und Jennifer Schmider, Managing SAP Security Consultant bei Xiting, berichten, wie sie das für die Zielarchitektur passende globale SAP Fiori Berechtigungskonzept entworfen und implementiert haben.

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Wie macht die PROFI AG ihre S/4HANA-Umstellung?

How to slice an elephant? – S/4HANA Migration in kleinen Portionen

Mit der geplanten Migration ihrer SAP-Systeme von ERP 6.0 nach S/4HANA schafft die PROFI Engineering Systems AG die Basis für eine noch flexiblere Anpassung ihrer Geschäftsprozesse an die Anforderungen ihrer Kunden.

Bevor diese Migration allerdings ausgeführt werden kann, sind einige Voraussetzungen zu schaffen, wie zum Beispiel die Einführung des Business Partners, des New General Ledger und weitere wichtige Vorbereitungsschritte. Robert Raß, Leiter Prozesse, Informationen & Datenschutz (PROFI Engineering Systems) und Jana Murrweiss (IBsolution) erläutern den Projektverlauf, die bewusste Aufteilung in überschaubare Arbeitspakete und Erfahrungswerte.

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Welche Lizenzen braucht man für S/4HANA?

Finden Sie das passende Lizenzmodell für S/4HANA und sparen Sie unnötige Kosten

Noch vor der Gestaltung und dem technischen Umstieg von ECC auf S/4HANA stellt sich die Frage nach den benötigten SAP-Lizenzen – gleiches gilt natürlich auch für SAP-Neukunden. Beim komplexen SAP-Lizenzmodell empfehlen sich genauere Analysen und Vergleiche, um nicht unnötige Ausgaben zu tätigen.

Lizenz-Experte Sascha Reindorf, Head of SAP Licence & SME (Scheer), wird einen Überblick über die aktuelle S/4HANA-Preisliste geben. Neben der Produkt-Umstellung auf SAP S/4HANA und dem damit verbundenen Neukauf von Lizenzen wird auch die Vertragskonvertierung im Detail erläutert.

„Statistisch betrachtet ist jede dritte Software-Installation nicht richtig lizenziert – oder wird überhaupt nicht genutzt. Bei Neu- und Bestandskunden lassen sich durch eine gezielte Vorbereitung Einsparpotenziale realisieren und der Lizenzbestand bedarfsgerecht optimieren. Bei Bestandskunden muss zudem der Übergang vom alten auf das neue Lizenzmodell bewerkstelligt werden“, sagt Sascha Reindorf.

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Wie organisiert man Tests im S/4HANA-Projekt?

Der Umstieg auf SAP S/4HANA: Erfolgsfaktor Testen

Die Umstellung auf SAP S/4HANA ist bei vielen Unternehmen bereits in vollem Gange oder in der Vorbereitung. Also genau der richtige Zeitpunkt, sich auch über das Thema Qualitätssicherung Gedanken zu machen. Schließlich ist es für das Business von absoluter Notwendigkeit, dass sämtliche SAP-Geschäftsprozesse auch nach der Transformation reibungslos und performant laufen.

Statt einfach darauf zu vertrauen, dass es „irgendwie klappen wird“, sollte vor dem Go-Live auf Performance, Qualität und Sicherheit getestet werden. So lassen sich negative Auswirkungen auf kritische Geschäftsprozesse gezielt vermeiden.

In dieser Diskussionsrunde sprechen Rilo Naumann (SAP), Thomas Köppner und Robert Kreher (beide Micro Focus) darüber, auf welche Aspekte hierbei unbedingt zu achten ist, und welche Möglichkeiten es gibt, die Qualitätssicherung und Testvorhaben innerhalb des S/4HANA-Migrationsprojekts einfach und effektiv zu gestalten.

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Wie bildet man alle Mitarbeiter für S/4HANA aus?

SAP S/4HANA Training für Experten, Endanwender und Partner – das sollte man wissen!

Bei einer SAP S/4HANA-Implementierung ist das Training aller Beteiligten ein entscheidender Erfolgsfaktor. Seyde Sosnovski, Michael Janning und Thomas Jenewein von SAP Education berichten über Best Practices von SAP-Kunden und SAP-Partnern in S/4HANA-Projekten. Diskutiert werden unter anderem folgende Themen:

  • Wie sieht das Big Picture für die Befähigung der Mitarbeiter aus?
  • Welche Vorgehensweisen und Methoden haben sich in Projekten bewährt?
  • Welche Inhalte stehen für Anwender, Key-User und Partner zur Verfügung?
  • Welche Tools werden für Experten, Mitarbeiter und Berater eingesetzt?
  • Welche Empfehlungen kann man für S/4HANA-Vorhaben geben?

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Wie orchestriert man die digitale Transformation?

Business Transformation Roadmap – Prozessdesign für zukünftige Digital Leader

Viele Unternehmen wollen durch die digitale Transformation nicht nur mit der Veränderung mithalten, sondern sogar digital führend werden. Dass das den Einsatz neuer Technologien bedeutet, ist dem Großteil der Entscheidungsträger klar. Die Notwendigkeit der digitalen Abbildung oder sogar Veränderung ganzer Prozesse gestaltet sich dagegen oft noch schwierig. Dabei stellen sich folgende Fragen:

  • Wie können Unternehmen ihren prozessualen, organisatorischen und technologischen Wandel synchronisieren?
  • Wie bringt man eine Organisation dazu, digitale Prozesspotenziale zu designen und in den Alltag zu integrieren?
  • Wie wird sichergestellt, dass eine SAP-Transformation maßgebliche Verbesserungen erzielt und ihre Investition wert ist?

Neben der Beantwortung dieser Fragen werden Siegbert Strauch und Gerrit Stuchtey (beide Arvato Systems) Einblicke in ein laufendes Transformationsprojekt geben. Anhand dessen stellen sie das Prinzip der Business Transformation Roadmap auf Basis von SAP, konkrete Use Cases und Lessons Learned vor.

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Wie automatisiert Klosterfrau Kreditorenbuchhaltung und Einkauf?

Praxisbericht Klosterfrau: Procure-2-Pay-Prozesse in SAP automatisieren 

Die operativen Prozesse in Einkauf und kreditorischer Buchhaltung greifen vielfach ineinander, deshalb sollte eine Automatisierungslösung möglichst beide Bereiche abdecken. Mit diesem Ansatz hat der Arzneimittelhersteller Klosterfrau SAP-integrierte Workflowlösungen namens xSuite eingeführt.

Das System ist seit rund fünf Jahren im Einsatz, und die Erfolge können sich sehen lassen: Deutliche Reduzierung von Bestellungen am Einkauf vorbei, stark verkürzte Durchlaufzeit der Rechnungen (rund zehn Tage auf nur 1-2 Tage) und mehr Transparenz über den Gesamtprozess und die Liquidität.

Martina Grund, SAP-FI Key Userin bei der MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, berichtet direkt aus der Finanzabteilung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Jan Schulze, Produktmanager für die SAP-integrierten xSuite-Lösungen bei der WMD Group, gibt mit einer Live-Demo zudem einen kompakten Einblick ins System.

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Was bringt die Automatisierung von Finanzabschlüssen?

Mit Continuous Accounting Zeit beim Monatsabschluss sparen

Solange ein Finanzabschluss bei der Erfassung von Finanzdaten bis zum Abschluss noch auf manuelle Prozesse angewiesen ist, birgt dies ein Risiko. Je schneller die Finanzteams versuchen, die Bücher mit manuellen Prozessen abzuschließen, desto mehr Ungenauigkeiten und kumulative Verzögerungen können entstehen.

Wie Unternehmen ihre Prozesse in der Finanzbuchhaltung automatisieren und so die Prüfung und Konvertierung ihrer Finanzdaten vereinfachen und reduzieren, erfahren Sie von Marena Grautoff und Marcel Diehl, Solutions Consultants bei BlackLine. Beide haben langjährigen Controlling und Finance Background und erläutern, wie andere Unternehmen ihre Finanzprozesse durch die Kombination von SAP und BlackLine modernisieren. „Mit Continuous Accounting lassen sich 70 Prozent der Zeit beim Monatsabschluss sparen“, sagt Marena Grautoff.

Die Automatisierungslösungen für den Finanzabschluss von BlackLine wurden vor einem Jahr von SAP als SAP Solution Extensions ins eigene Portfolio übernommen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, den Financial Close Prozess zu optimieren.

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Welche Nutzen hat SAP Central Finance?

Projektbericht: Einführung von SAP Central Finance bei einem weltweit führenden Unternehmen der Elektrotechnik

Monats- oder Jahresabschlüsse zu erstellen oder zentrale Kennzahlen zu ermitteln, erwies sich für das Finance-Team als komplex, fehleranfällig und zeitaufwändig. Das lag nicht zuletzt an einer historisch gewachsenen, heterogenen IT-Landschaft, vielen Systemen und Komponenten, die die Prozesse im gesamten Finanz- und Berichtswesen verlangsamten. Damit Daten und Analysen in Zukunft schneller bereitgestellt werden können, führte das Unternehmen SAP Central Finance als Pilotprojekt und Proof of Concept für eine weltweite Einführung ein.

André Schwarz, Senior Projektmanager bei GAMBIT Consulting, berichtet über die besonderen Herausforderungen des Projekts und wie es gelang, die verschiedenen ERP-Systeme erfolgreich an das SAP Central-Finance-System anzubinden und die Reporting-Prozesse wesentlich zu beschleunigen. Dabei zeigt er insbesondere die erfolgsrelevanten Vorarbeiten auf und präsentiert als Ausblick den Ausbau der Prozesslandkarte im SAP Central Finance (beispielsweise zentrales Zahlen, automatische IC-Abstimmung, Echtzeitkonsolidierung, CO-Verrechnungen, Shared Services) und weitere strategische KPIs.

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Was muss eine moderne Finanzabteilung leisten?

Was der CFO digitalisieren, automatisieren und optimieren kann

Finanzabteilungen sind von der Digitalisierung stark betroffen. Die Arbeit und die Zusammenarbeit verändern sich zum Teil radikal. Mitarbeiter sind verunsichert. Technologie schafft neue Analysemöglichkeiten und höhere Transparenz. Eine hohe Datenqualität ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Digitalisierungsvorhaben. Es wird neue Aufgaben in Rechnungswesen und Controlling geben, manuelle Tätigkeiten lassen sich automatisieren und fallen weg. Es gibt an vielen Stellen noch Fragezeichen.

Prozessverantwortliche suchen daher im Kontext der weiteren Digitalisierung nach kleinen oder großen Optimierungs- und Automatisierungsmöglichkeiten innerhalb der Finanzabteilung und nach einer Strategie für ihren Verantwortungsbereich. Viele dürften sich fragen: Wie und mit welchen Schritten erreicht man die Transformation in eine moderne Finanzabteilung? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? Welche Rolle spielen SAP- und Non-SAP-Lösungen in diesem Zusammenhang — und wie passen sie in unsere Strategie?

Martin Monka und Felix Bergauer (beide WINSHUTTLE) wollen aus Veränderungsprojekten in Finanzabteilungen berichten, Erfahrungswerte weitergeben und dabei unter anderem folgende Fragen beantworten:

  • Welche Veränderungen muss man vornehmen und steuern?
  • Warum sollte man sich über sein Datenmanagement Gedanken machen?
  • Welche Erfahrungen sammeln Finanzabteilungen, die bereits viele Prozesse automatisiert haben?
  • Welche Wichtigkeit hat die Datenqualität in Digitalisierungsprojekten?
  • Wie starte ich und welches Toolset brauche ich?

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Welche Weichen muss man in der Lagerlogistik stellen?

Logistik mit SAP S/4HANA: Die wichtigsten Szenarien zur Implementierung im Vergleich

Bis 2025 sollen alle SAP-ERP-Kunden auf S/4HANA umsteigen. Auch im Logistikumfeld ist das vielfach eingesetzte SAP WM (Warehouse Management) zum Jahresende 2025 in S/4HANA abgekündigt und wird durch SAP EWM ersetzt. Logistik- und IT-Verantwortliche stellen sich daher zahlreiche Fragen: Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Wechsel der Logistik-Software: Vor, während oder nach der SAP ERP-Transition? Welches Szenario ist für das Unternehmen passend: Embedded oder dezentrales EWM? Welche Rolle spielt das SAP Stock Room Management?

Logistik-Experte Martin Ochs (FIS) gibt die richtigen Antworten auf diese und Ihre Fragen. Er gibt konkrete Empfehlungen für die unterschiedlichen Szenarien und versetzt Sie in die Lage, die für Sie am besten passende Lösung für die Lagerlogistik der Zukunft bewerten zu können.

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Was kann man von den Stahlwerken Thüringen beim Supply Chain Management lernen?

S/4HANA-Einführung von SAP TM und EWM: Erfahrungsbericht

Dieser Expert-Talk beleuchtet die strategische IT-Roadmap mittels Supply Chain Execution-Lösungen von SAP bei Stahlwerke Thüringen (SWT): Aus einem Umfeld gewachsener Non-SAP-Anwendungen soll die Harmonisierung der bisherigen Systeme im Zuge der S/4HANA-Einführung erreicht werden. Zu diesem Zweck hat SWT die Lösung mittels SAP EWM und SAP TM nach dem Greenfield-Ansatz iterativ erschaffen.

André Strümpfel, Teamleiter Infrastruktur (Stahlwerke Thüringen), und Daniela Oppmann, Leiterin Business Development Logistik (SALT Solutions), erläutern, warum die SAP-Standardlösung um Best Practice-Lösungen des SCM-Projekthauses SALT Solutions angereichert wurde und wie das Projekt umgesetzt wurde. Wir werden auch erfahren, welche Stolpersteine und Fallstricke in diesem Transformationsvorhaben erkannt und gemeinsam bewältigt wurden.

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Wie könnte eine SAP IBP Roadmap aussehen?

SAP Integrated Business Planning –  Lessons Learned aus Kundenprojekten

Geschwindigkeit ist heute relevanter denn je zuvor. Mit der Cloud-basierten Lösung SAP Integrated Business Planning (SAP IBP) können die Anwender in Echtzeit auf die Erwartungen des Marktes reagieren und Maßnahmen anpassen. Die Integration von SAP IBP ist sehr komplex, wenn Kunden außerhalb von Standards arbeiten oder nicht alle Inputdaten zur Verfügung stehen.

Fabian Stocker, Vice President Sales & Operations Planning (valantic), gibt Einblicke in facettenreiche Kundenprojekte aus dem Bereich Integrated Business Planning und Optimierungspotenziale im Planungsprozess. Gemeinsam mit einem Referenzkunden wird er ein Projekt vorstellen, in dem IBP in Kombination mit einem stark individualisierten SAP ERP implementiert wurde. Beide Experten werden erläutern, wie das IBP-Projekt in die gesamte S/4HANA-Roadmap des Unternehmens eingebettet ist und welche Schnittstellen es zu anderen SAP-Produkten gibt.

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Wie sichert man SAP in der Cloud und On-Premise ab?

Secure the core – SAP-Sicherheit in hybriden Landschaften

„Cloud with confidence?“ Es gibt kaum einen SAP-Kunden, der sich nicht mit mindestens einem Cloud-Dienst beschäftigt. Alte Betriebsmodelle und Landschaften treffen auf hybride Architekturen der Zukunft. Bedeutet der Einsatz der Cloud, dass das Thema Sicherheit vom Betreiber übernommen wird? Und was ist eigentlich mit Cloud gemeint, denn häufig werden Begriffe wie PaaS, IaaS und SaaS miteinander verwechselt?!

Frederik Weidemann, Chief Technical Evangelist (Virtual Forge / Onapsis), beleuchtet die Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten für einen sicheren Betrieb in hybriden Landschaften und der Kombination von SAP On-Premise- und Cloud-Anwendungen.

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Wie kann man den Kundenservice mit SAP optimieren?

Kundenservice als Alleinstellungsmerkmal – vom Ticket bis zur Rechnungslegung

Komplexität, Dynamik, sich ständig verändernde Märkte und ein verschärfter Wettbewerb erfordern von modernen Unternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität. Der Service oder Kundendienst wird als neue Umsatzquelle und Maßnahme zur Kundenbindung immer wichtiger. Ein Teil der Unternehmen sieht sich sogar bereits in der Transformation vom Produkthersteller zum Lösungsanbieter.

Julia Bezold, C/4HANA-Expertin (FIS), zeigt mit einem Kundenszenario und Praxisbeispiel, welche schlanken Prozesse eine digitale SAP-Lösung im Kundenservice ermöglicht, um Kundenanfragen schneller zu beantworten. Anhand der SAP Service Cloud und dem SAP Field Service Management wird der Prozess einer Serviceanfrage – vom Ticket, über die Planung, den mobilen Außendienst bis hin zum Berichtswesen und der abschließenden Rechnungslegung – veranschaulicht.

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Was gehört unbedingt in eine S/4HANA-Vorstudie?

Erfahrungsbericht: Die prozessorienterte und monetäre Bewertung nicht vergessen

Wer in einer S/4HANA-Vorstudien vorrangig die technische Transformation und die 1:1-Umsetzung der bisherigen Prozesse betrachtet, blendet potenzielle Prozessverbesserungen und monetäre Benefits von vornherein aus. Auch andere wichtige Aspekte bleiben bei der Planung von Vorstudien oft unberücksichtigt.

Ralf Schmidt, Head of SAP S/4HANA Pre-Sales (Scheer), erläutert, welche Bestandteile eine S/4HANA-Vorstudie unbedingt haben sollte, um die passende Migrationsstrategie herauszuarbeiten. Er berichtet über Erkenntnisse aus diversen Vorstudien und die Wichtigkeit einer prozessorientierten Vorgehensweise. Durch Betrachtung der heutigen Schwachstellen lassen sich Kriterien für die Migrationspfade (Greenfield, Brownfield oder einer selektiven Datenübernahme) ableiten. Außerdem wird erörtert, wie durch eine Werthebel-Analyse die Vorteile von S/4HANA – auch monetär – bewertet werden können.

„Mit der prozessorientierten Vorgehensweise kann der passende Transformationspfad vollständig und nachvollziehbar identifiziert und ein gemeinsames Committment im Unternehmen hergestellt werden“, sagt Ralf Schmidt.

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Wie plant und steuert man C/4HANA-Projekte?

Von einer Customer Journey zum Kick-off – erfolgreiche C/4HANA-Projekte starten

Mitte 2018 kündigte SAP das CRM-Lösungspaket C/4HANA an, das Unternehmen im Commerce, Marketing, Vertrieb und Service eine einheitliche Sicht auf ihre Kunden und durchgängige Prozesse ermöglichen soll. Nicht zuletzt auch wegen der vielen unterschiedlichen SAP-Lösungen, die oftmals aus Firmenübernahmen stammen, fehlt es an Transparenz und Entscheidungsfähigkeit, was denn nur der richtige Weg ist – gerade unter dem Aspekt, bestehende Prozesse nicht nur in die C/4HANA-Welt zu überführen, sondern sie auch zu verbessern und das Potenzial für durchgängige und integrierte Lösungen (CX) zu nutzen.

Roland Boes, Director Innovation & Portfolio (Sybit), vereint betriebswirtschaftliches Denken mit einem reichen Erfahrungsschatz aus dem IT-Management. Er stellt eine Analysemethode vor, mit der IT-Entscheider und Management ihren individuellen Ansatz bei der C/4HANA-Einführung finden können. „Mit der Sybit-Methodik kann man die richtigen Projekte selektieren, planen und anschließend erfolgreich umsetzen“, sagt Roland Boes.

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Passt Ihre Sicherheitsarchitektur noch zu den Neuerungen von SAP HANA?

Ein zertifiziertes Security-Konzept für die SAP HANA Landschaft

Der Umstieg auf SAP HANA mit HANA native, SAP S/4HANA und SAP BW/4HANA bringt neue Anforderungen an das SAP-Sicherheitskonzept mit sich. Die zentrale Datenbanktechnologie ist dabei ein sehr interessantes Ziel für Cyber-Kriminelle, weil dort alle geschäftskritischen Daten und Prozesse zusammenlaufen.

Der HANA-Architekt und Security-Experte Florian Lüffe (T-Systems) zeigt Praxis- und Kundenbeispiele. Zusätzlich wird ein T-Systems-Kunde über Beweggründe, Inhalte und Erkenntnisse aus seinem Security-HANA-Projekt berichten. „Lassen Sie sich überraschen und vermeiden Sie das Risiko, nicht dabei gewesen zu sein“, stellt Florian Lüffe in Aussicht.

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Was haben wir zu S/4HANA und zur Prozessoptimierung gelernt?

Zusammenfassung der IT-Onlinekonferenz 2020

Helge Sanden (IT-Onlinemagazin) fasst die Ergebnisse und seine persönlichen Erkenntnisse der IT-Onlinekonferenz unter den Aspekten der S/4HANA-Migration und der Prozessoptimierung mit SAP zusammen.

Diesen Beitrag können Sie im IT-Onlinemagazin YouTube-Livestream verfolgen oder später als Aufzeichnung anschauen.

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Wir danken allen Sponsoren der dritten IT-Onlinekonferenz:
akquinet / SAST, Arvato Systems, BlackLine, capgemini, cbs Corporate Business Solutions, Datavard, FIS, Gambit, IBS Schreiber, IBsolution, Micro Focus, SALT Solutions, SAP, SAP Deutschland, Scheer, SNP Schneider-Neureither & Partner, Sybit, T-Systems, valantic, Virtual Forge / Onapsis, Winshuttle, WMD Group und Xiting.

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