IT-Onlinekonferenz Thementage 2020

Aktuell relevante Themen für die SAP-Community werden im Mai und Juni bei der IT-Onlinekonferenz thematisiert. Sie können wieder von überall aus teilnehmen. Hier finden Sie das vollständige Programm:

SAP Receivables Management unterstützt in Krisenzeiten

Forderungsausfälle vermeiden und DSO verringern: SAP Receivables Management

SAP Receivables Management verringert Forderungsausfälle durch das Bewerten von Neu-und Bestandskunden, und zwar anhand von internem Zahlungsverhalten und externen Kreditauskünften. Insbesondere Kreditratings von externen Auskunfteien, wie beispielsweise Dun & Bradstreet, ermöglichen ein schnelles Handeln in Krisenzeiten.

Auch das DSO (Day Sales Outstanding) lässt sich durch ein effektives Collections Management verringern, Klärungsfälle werden in einer Fall-Akte übersichtlich verwaltet. Mehrere kleine Cloud-Erweiterungen ergänzen den Prozess.

Moritz Back, Customer Advisor Finance bei SAP Deutschland, berichtet im Expert-Talk, wie man mit gutem Kredit- und Forderungsmanagement – auch in turbulenten Zeiten wie diesen – die Liquidität im Unternehmen sichern kann.

Hier registrieren …  | 23.06. | 10 Uhr (oder später als Aufzeichnung)

Einflussfaktoren durch Datenanalysen erkennen

Auswirkungen von Krisensituationen und Marktveränderungen einfach simulieren und bewerten

Gerade in dieser volatilen Zeit ist es wichtiger denn je, die Auswirkungen aktueller Marktentwicklungen auf das Unternehmen stets und sofort im Blick zu behalten. Wie wirkt sich zum Beispiel die Verlagerung von Absatzkanälen in den Onlinehandel auf meinen EBIT aus? Wo sinkt oder steigt die Nachfrage nach einzelnen Produkten? Wie beeinflusst das mein Geschäftsergebnis und meinen Cashflow?

SAP bietet mit seiner SAP Analytics Cloud eine Lösung, mit der diese Fragen einfach geklärt werden können. Andreas Mayer, BI Evangelist bei IBsolution, zeigt uns anhand einer Livedemo die Möglichkeiten im Praxischeck: Anhand eines Use Cases führt er Simulationen in einer Gewinn- und Verlustrechnung über einen Wertetreiber-Baum durch. Dadurch kann er analysieren, wie diese Veränderungen direkt das Geschäftsergebnis beeinflussen würden.

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Elektronische Rechnungsverarbeitung beim Motorradhersteller KTM

Vollgas für die Digitalisierung: Praxisbericht über einen internationalen Rollout

Die KTM AG hat seit 2016 SAP ERP im Einsatz. Zeitgleich mit der SAP-Einführung hat das Unternehmen den vorhandenen Workflow für die Rechnungsverarbeitung durch die Invoice-Lösung xSuite abgelöst. Nicole Flexl, Head of Business Process Finance bei KTM, meint: „Als Europas führender Hersteller von Motorrädern mit weltweit über 31 Vertriebstochtergesellschaften sind wir sehr international aufgestellt. Deshalb ist es für uns unerlässlich, dass die Invoice-Lösung nicht nur flexibel auf unterschiedliche Anforderungen anpassbar ist, sondern wir sämtliche technischen und fachlichen Prozess-Implementierungen im Bereich Finance auch selbst umsetzen können — und nicht immer auf den Hersteller angewiesen sind.“

Schulze-XSuiteNicole Flexl berichtet gemeinsam mit Jan Schulze (Foto), Produktmanager bei der xSuite Group, von der Einführung des Systems, über den laufenden Betrieb und den internationalen Roll-out. Zudem stellt sie die besonderen Anforderungen bei KTM vor: Zu den Projektzielen gehörten die Beschleunigung der Prozesse, eine deutliche Erhöhung des Automatisierungsgrades, insbesondere bei elektronischen Rechnungen, und eine verbesserte Nutzerfreundlichkeit, beispielsweise über die Einbindung von Fiori-Apps.

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Jochen Schweizer Gruppe: Praxis- und Erfahrungsbericht E-Invoicing

E-Invocing: Mobiles Arbeiten ermöglichen, Prozesskosten senken und S/4HANA Voraussetzungen schaffen

E-Invoicing ist in Finanzbereichen zu einem zentralen Erfolgsfaktor geworden. Der optimierte und automatisierte Dokumentenaustausch, insbesondere bei der Rechnungseingangsbearbeitung, ist ein Muss für alle Unternehmen, die Mobilität gewährleisten und gleichzeitig ihre Prozesskosten senken wollen.

Auch ein anstehender (oder bereits in Umsetzung befindlicher) Wechsel auf SAP S/4HANA darf gerade in den Finanzbereichen nicht zu Unterbrechungen oder Einschränkungen des Arbeitsprozesses führen: Dieser Ansicht ist Daniel Fröhler, Chief Financial Officer (CFO) der Jochen Schweizer Gruppe.

henrichsen-event-speaker-daniel-fröhlerDaniel Fröhler (Foto) berichtet über die Digitalisierung des zentralen Rechnungseingangs für mehr als 13 Gesellschaften, und wie er heute damit arbeitet. Automatisches Archivieren, papierfreies und ortsunabhängiges Arbeiten sowie flexible Freigabeverfahren sind seine Themen, die zusammen mit Kerstin Hahn, Technical Sales Consultant bei der HENRICHSEN AG im Expert-Talk reflektiert werden. Herr Fröhler zeigt auf, wie er in einem dynamischen Unternehmensumfeld durch mehr Digitalisierung, mehr Flexibilität und gleichzeitig eine spürbare Prozesskostenreduzierung erreichen konnte.

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Wir danken allen Sponsoren des Thementags „Finanzprozesse“:
HENRICHSEN, IBsolution, SAP Deutschland und xSuite.

Serviceeinsätze mit SAP FSM kostenoptimiert planen

Kundenbericht aus dem Maschinenbau: Auch Aftersales-Geschäft profitiert

Ein Maschinenbau-Unternehmen fragte sich, wie es gelingen kann, weltweite Serviceeinsätze schnell und effizient zu planen und durchzuführen. Die Antwort wurde mit SAP Field Service Management (FSM) gefunden:

Nach der Einführung von SAP FSM stellten sich (nach Unternehmensangaben) erste Erfolge ein: Die Bearbeitungszeit von Servicetickets sank, die benötigte Zeit für die Erfassung von Maschinendaten ging stark zurück und der Umsatz im Aftersales-Geschäft erhöhte sich.

Paulina Sulej (IBsolution) berichtet im Expert-Talk über die Herausforderungen des Kunden, den Projektverlauf, Erfahrungen und Empfehlungen für vergleichbare Vorhaben. Ein Kundenvertreter ist bereits angefragt – die Zusage steht noch aus.

Hier registrieren … | 24.06. | 10 Uhr (oder später als Aufzeichnung)

Die eigene Unternehmens-DNA in C/4HANA abbilden

Drei Beispiele: Individualprozesse unterstützen — trotz Nutzung einer Standardlösung

Anhand von drei Projektbeispielen aus verschiedenen Branchen erleben wir, wie man die individuelle Unternehmens-DNA mit SAP CX-Lösungen abbildet und die eigenen Prozesse individualisiert:

Sein Kundenservice-Portal hat ein deutscher Marktführer von Sicherheits-, Informations- und Kommunikationslösungen mit SAP Service Cloud umgesetzt. Eine App für das Vertriebsteam, zur Einsicht in Projekt-Informationen, hat ein führender Baustoff-Hersteller mit Anbindung an die SAP Marketing Cloud realisiert. Ein großer österreichischer ICT- und Digitalisierungs-Anbieter incentiviert alle Mitarbeiter mittels einer App, um neue Geschäftschancen für den Vertrieb zu generieren.

Florian Hähnel (Foto) und Patrick Schilling, beide von maihiro, zeigen anhand dieser Projektberichte, wie man neue Geschäftschancen entwickeln und eine bessere Unternehmensperformance erreichen kann. Lassen Sie Ihre CRM- und CX-Fragen live von den beiden erfahrenen Experten beantworten.

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B2B-Service: Ganzheitliche Prozesse als Basis für den Erfolg mit SAP CX

Wie Multivac, GIRA und HORSCH mit einem ganzheitlichen digitalen Service ihre Prozesse optimieren

Service spielt bei der Implementierung kundenorientierter Prozesse eine zunehmend größere Rolle. Der Trend geht stark in Richtung Self-Service und Service-Portale. Dabei spielt neben den Stammdaten (Produkte, Equipments und Kunden) auch die Integration in die bestehenden Prozesse und Systeme (SAP ERP und SAP C/4HANA) eine wesentliche Rolle. Dadurch wird auch ein weiterer Ausbau in Richtung IoT, Predicitive Maintenance, Smart Services und ähnliches möglich. Ferner wächst die Bedeutung des Customer Services, und die Rolle des Service-Agenten – als Bindeglied zwischen Ticketing, Einsatzplanung/Fieldservice und Self-Service (Portal, Chatbots, Knowledge Management, AI) – verändert sich.

Roland Boes (Foto) und Fabian Huber (beide von sybit) berichten im Expert-Talk, wie die serviceorientierten B2B-Unternehmen Multivac, HORSCH und GIRA, im Bereich Maschinen- und Anlagenbau, Fertigung und Dienstleistungen diese Herausforderungen bei der Digitalisierung ihrer Serviceprozesse methodisch, funktional und systemübergreifend mit dem SAP C/4HANA Portfolio meistern.

Hier registrieren … | 24.06. | 14 Uhr (oder später als Aufzeichnung)

Wir danken allen Sponsoren des Thementags „Customer Experience Management“:
IBsolution, maihiro und sybit.

SAP-Betrieb: Automatisierung von IT-Prozessen

Das geht auch einfacher: So verbessern clevere Automatismen SAP- und ITSM-Prozesse

Sechs Worte sind die Motivation für Automatisierungsprojekte: „Das muss doch auch einfacher gehen!“ Das Ziel ist stets klar: Effizienz steigern, Ressourcen befreien und Kosten senken. Aber wie gelingt das im SAP-Betrieb und an der SAP-Basis? Anhand von vier Anwendungsszenarien lernen Sie Automatisierungsmöglichkeiten kennen, die das Tagesgeschäft clever vereinfachen und Freiräume für neue Aufgaben schaffen können:

  • Medienbrüche vermeiden: SAP Transportmanagement trifft auf Jira, ServiceNow und Co.
  • Entscheidungen datenbasiert treffen: ITSM-Prozesse im SAP Solution Manager wirksam optimieren
  • Volle Transparenz in heterogenen SAP-Landschaften erzielen: Aufwände für die Bewertung von SAP-Basis Informationen minimieren
  • Die Weichen stellen: Mit gutem Schnittstellen-Management besser automatisieren

Gäste im Expert-Talk sind Alexander Frei, Bogdan Grzenkowitz (Foto), Christian Mondry und Torsten Thal von der Realtech AG. Die vier Experten geben mit uns einen Überblick, wie IT- und SAP-Organisationen zeitintensive Routineaufgaben automatisieren können.

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Finanzprozesse mit RPA automatisieren

Mehr Agilität dank einer integrierten Automatisierungsstrategie für den Finanzbereich

Oft müssen SAP-Anwender selbst bei einfachsten Transaktionen mit mehreren Bildschirmen interagieren, Popup-Fenster bedienen oder sich mit GUI-Aktualisierungen und unternehmensspezifischen Anpassungen beschäftigen. Die Bearbeitungszeit für Vorgänge in SAP-Systemen lässt sich durch sinnvolle Automatisierungen, beispielsweise mit RPA (Robotic Process Automation), deutlich reduzieren.

In diesem Expert-Talk erfahren Sie am Beispiel des SAP-Rechnungsprozesses, wie man Routineaufgaben automatisieren kann: Der Prozess reagiert auf eingehende E-Mails, identifiziert PDF-Rechnungen, extrahiert Schlüsselinformationen und nimmt Abgleiche und Buchungen in SAP vor. Dieses Prinzip lässt sich auf andere Einsatzszenarien übertragen. Gäste sind Maximilian Kleine-Brockhoff (Foto), Sales Director DACH, Olaf Dölz, Senior Solution Engineer, beide Winshuttle und Ricardo Ullbrich, Partner Solution Consultant, Blue Prism.

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Automatisierung am Posteingang durch Input-Management

Dokumente automatisiert in der Cloud verarbeiten – und lokal in SAP nutzen

Viele digitalisierte Prozesse haben ihren Startpunkt am Posteingang. Das Input-Management, also die Klassifizierung von Posteingängen, die Übergabe an SAP und die automatisierte Weiterverarbeitung der jeweiligen Dokumententypen (Bestellbestätigungen, Aufträge, Rechnungen) kann man durch den Einsatz von Cloud-Lösungen organisatorisch und technisch vereinfachen — und gleichzeitig für SAP-Anwender leichter handhabbar machen.

Wie SAP-Anwenderunternehmen eine „Poststelle in der Cloud“ nutzen, wie sie die Beleglesung vornehmen und wie dort auch gleich die Archivierung erfolgen kann, erfahren Sie im Expert-Talk mit Nina Gielnik (Foto), Product Evangelist für Cloud-Lösungen, und Jan Schulze, verantwortlicher Product Manager für die SAP-integrierten Lösungen, beide von der xSuite Group.

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Automatisierte Standardprozesse zur Verbesserung der Datenqualität

Erhöhung der Datenqualität in SAP MDG durch Automatisierung und Validierung

Mit der Einführung von SAP MDG (Master Data Governance) erreichte ein SAP-Anwenderunternehmen mehr Transparenz und Qualität in seinen Stammdaten. Im Vorfeld erwarteten die Entscheider das Risiko langer Projektlaufzeiten und unklarer Prozesse zur langfristigen Sicherstellung der Datenqualität. Beides konnte gemeistert werden:

Das Unternehmen entschied sich für die Nutzung von MDG-Standardprozessen, die auf Best-Practices beruhen und einfach über wenige Transporte eingespielt wurden. Der Roll-out konnte so in nur wenigen Wochen vollzogen werden. Darüber hinaus wurden zusätzliche Lösungen zur Verwaltung von Ableitungen, Validierungsregeln und Building Blocks eingeführt.

Jana Murrweiss (IBsolution) berichtet im Expert-Talk über den Projektverlauf, Erfahrungen und Empfehlungen für vergleichbare Vorhaben und wie der Kunde von automatisierten Qualitätschecks und angepassten Prozessen zur langfristigen Qualitätssicherung der Stammdaten profitiert. Ein Kundenvertreter ist bereits angefragt – die Zusage steht noch aus.

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Wir danken allen Sponsoren des Thementags „Automatisierung“:
IBsolution, Realtech, Winshuttle und xSuite.

Falken Tyre: Akkurate Prognosen in der Absatzplanung im saisonalen Geschäft

Projektbericht: Vorhersagemodell mit SAP IBP bei Falken Tyre Europe

Wie wird es möglich, Schwankungen der Supply Chain mit zeitgemäßen Lösungen im SAP-Standard besser zu beherrschen? Warum spielt Planung in diesem Kontext eine gravierende Rolle?

Wenn man für mehrere Absatzmärkte mit sehr unterschiedlichen Bedingungen Bedarfsprognosen erstellen muss, ist es sehr schwierig, passende Vorhersagen zu treffen. Falken Tyre Europe und SALT Solutions haben diese Herausforderung mit SAP IBP gelöst und passende Vorhersagemodelle für die unterschiedlichen Länder bestimmt. Damit ist es jetzt möglich, die Bedarfe der einzelnen Absatzmärkte besser vorherzusagen.

daniela_oppmann_SALT_SolutionsStephan Stenger, Falken Tyre Europe, Daniela Oppmann (Foto) und Oliver Keller, beide SALT Solutions, geben uns im Expert-Talk einen Projektbericht. Aus den gesammelten Erfahrungen lassen sich Empfehlungen für vergleichbare Anforderungen ableiten. Nehmen Sie aktiv an der Diskussion teil und stellen Sie eigene Fragen.

Hier registrieren … | 17.06. | 10 Uhr (oder später als Aufzeichnung)

Erfahrungsberichte zur Logistik-Digitalisierung

Warehouse-Management, Subcontracting und Cut-off-Optimierung mit KI

In diesem Expert-Talk erhalten wir Einblicke und Projektberichte zu unterschiedlichsten abgeschlossenen Digitalisierungsvorhaben in der Logistik. Logistik-Experten berichten aus Kundenprojekten zur Optimierung von Logistikprozessen durch das Zusammenspiel von SAP-Prozessen und Cloud-Diensten: Bei Diebold Nixdorf kann eine effiziente Prozesslogistik Papier und Wege im Lager überflüssig machen. Bei Lekkerland können durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz kundenindividuelle Cut-off-Zeiten im Lager optimiert werden.

Gäste sind neben Vertretern der SAP-Kunden Diebold Nixdorf und Lekkerland auch die Logistik-Experten Nicole Thielen, Michael Keimeier, Robert Teschendorf, Alexander Kulbartsch (Foto) und Michael Dreimann, alle von Arvato Systems. Sie haben in diesem Expert-Talk die Gelegenheit, von der thematisch breit gefächerten Expertise der Gäste zu profitieren. Stellen Sie Fragen zu unterschiedlichen Facetten in Digitalisierungsvorhaben, und wie operative Prozesse in der Logistik intelligent geplant, gesteuert und mobil ausgeführt werden können.

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Digital Supply Chain mit SAP-Lösungen

Projektberichte zu SAP Digital Manufacturing und Lieferketten mit Blockchain

Die Lieferketten vieler produzierender Unternehmen sind inzwischen international, zum Großteil sogar global organisiert. Das bringt zahlreiche Vorteile mit sich, birgt aber auch Risiken: Je größer und komplexer ein System, umso anfälliger ist es für Störungen. Deshalb sind durchdachte Ende-zu-Ende-Lösungen für eine sichere und belastbare Steuerung der Supply Chain heute wichtiger denn je.

Wolfgang WeyandDie Integration von SAP-Lösungen kann dabei helfen, Engpässe und negative Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb zu reduzieren. Die Logistik-Experten Andreas Schmidt und Wolfgang Weyand (Foto), beide T-Systems, zeigen an Projekten, wie sich eine zuverlässige Supply Chain Management-Lösung an Anforderungen unterschiedlicher Größenordnung anpasst und wichtige Kennzahlen aus Industrie 4.0-Umgebungen berücksichtigt.

Hier registrieren … | 17.06. | 14 Uhr (oder später als Aufzeichnung)

Wir danken allen Sponsoren des Thementags „Logistikprozesse“:
Arvato Systems, SALT Solutions und T-Systems.

Registrieren Sie sich für einen oder mehrere Vorträge — oder schauen Sie sich die Aufzeichnung an, falls Sie terminlich verhindert sind. Zur IT-Onlinekonferenz im Januar / Februar hatten sich mehr als 4.000 Teilnehmende registriert.

Eine Bitte: Empfehlen Sie die IT-Onlinekonferenz an Kolleginnen und Kollegen weiter, wenn Sie interessante Themen für Ihr Unternehmen finden. Denn einen kompakten Input zu wichtigen SAP-Themen muss man sonst oft mühsam suchen und sammeln.

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Ausblick auf weitere Thementage

Weitere Thementage sind bereits in Vorbereitung. Das Programm wird laufend ergänzt:

  • Thementag „Human Experience Management mit SAP“ (29.-30.09.)
  • Thementag „SAP und Microsoft Azure“ (01.10.)

 


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