SAP-Kunden wollen SAP Business Technology Platform verstärkt nutzen

SAP-Non-SAP-Integrationen, Automatisierung von Geschäftsprozessen und Cloud-to-On-Premises-Integrationen beschäftigen aktuell sehr viele SAP-Anwenderunternehmen. Heute werden derartige SAP-Erweiterungen und SAP-Integration oft noch vorrangig mittels klassischer ABAP-Entwicklung realisiert. Zukünftig wird die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) die klassische ABAP-Entwicklung vom Spitzenplatz ablösen — vermutlich spätestens 2025.

Das kommt nicht von ungefähr: SAP-Kunden bewerten die PaaS-Leistungsfähigkeit der SAP BTP überwiegend positiv. Kritik gibt es am Lizenzmodell und den Kosten, besonders positiv wird die Integration in die SAP-Welt hervorgehoben.

Das sind nur einige Ergebnisse einer SAP-Community Umfrage aus dem Winter 2021 im IT-Onlinemagazin, die von SAP fachlich begleitet und gesponsert wurde. 106 Mitglieder aus der SAP-Community haben teilgenommen.

SAP-BTP-Bewertung-2021

 

Herausforderungen bei der Cloud-Transformation

Wir fragten die Teilnehmenden, wo ihre größten Herausforderungen bei der SAP-Transformation in Richtung Cloud liegen. Mehrere Antworten waren möglich.

Die größte Herausforderung ist für 60 Prozent der Teilnehmenden die „Komplexität der aktuellen IT-Landschaft“. Den „Change in der IT-Organisation“ und die „Cloud-Strategie“ nannten je 55 Prozent. Ebenso herausfordernd ist für 53 Prozent das „eigene Knowhow“ und für 49 Prozent die „Migrationsaufwände“. Die Partner-Unterstützung nannten 21 Prozent und das Budget 15 Prozent als ihre größten Herausforderungen beim Move in die Cloud.

steffen-schad-sapSteffen Schad (Head of Product Management, SAP BTP Core | SAP SE) kommentiert die Ergebnisse: „Die steigende Komplexität der IT-Landschaften ist ein Thema, das wir konsistent über die SAP-Kundenbasis hinweg wahrnehmen. Mit Angeboten wie ´RISE with SAP´ wollen wir Abhilfe schaffen, um eine einfachere Transformation in die Cloud zu ermöglichen. Aber auch die Business Technology Platform spielt hier eine wichtige Rolle — insbesondere beim Schlüsselthema Integration:

Kunden sollen mit der ´SAP Integration Suite´ über vorgefertigte Integrationspakete möglichst schnell die über Cloud und On-Premises verteilten Geschäftsapplikationen und -prozesse integrieren können. Der Aufbau einer tragfähigen Plattform im Sinne eines Integration-Hubs, der Schnittstellen aus allen Anwendungsbereichen – egal ob Cloud oder On-Premises – einfach auffindbar und konsumierbar macht, ist eine wichtige Basis.

Natürlich geht es darum, die Schritte einer Transformation so zu definieren, dass sie machbar sind, beispielsweise durch hybride Szenarien und Phasen. Applikations-Entwicklung erfolgt dabei für neue Projekte auf der BTP. Klassische Erweiterungen in der On-Prem-Welt erfolgen möglichst auf Basis von Cloud-Standards. Im Integrationsbereich sehen wir den hybriden Einsatz von SAP PI/PO und ´SAP Integration Suite´ nach dem gleichen Muster: Neue Integrationsszenarien und insbesondere cloud-basierte Integrationen werden mit der ´SAP Integration Suite´ umgesetzt und klassische On-Prem-Integrationen mit SAP PI/PO noch für eine gewisse Zeit fortgeführt.“

 

Herausforderungen-Cloud-Transformation-SAP

 

„Mich überrascht, dass ein Großteil der SAP-Anwenderunternehmen offenbar noch Herausforderungen bei der Cloud-Strategie hat. Hier sehe ich Handlungsbedarf, denn die Formulierung der eigenen Strategie — im Abgleich mit der SAP-Cloud-Strategie — ist Voraussetzung für zukunftsgerichtete Aktivitäten“, meint Helge Sanden mit Blick auf das Stimmungsbild aus der SAP-Community.

 

Was verhindert höheren SAP Cloud-Nutzungsgrad?

Wir fragten weiter, was die SAP-Kunden davon abhält, SAP Cloud-Services einzusetzen oder auszubauen. Auch bei dieser Frage waren Mehrfachantworten möglich.

51 Prozent haben Bedenken, in eine „steigende Abhängigkeit vom Anbieter“ zu geraten. An zweiter Stelle wählten 45 Prozent der Teilnehmenden das „SAP-Lizenzmodell“, 43 Prozent hindern die „Integrations- und Migrationsaufwände“, 40 Prozent haben Bedenken zu „Security / Datenschutz“ und 34 Prozent sehen „Fehlende Funktionalitäten“ als Hinderungsgrund für ihre Cloud-Transformation.

28 Prozent scheuen den Cloud-Move aufgrund des erwarteten „Aufwands zur Erweiterbarkeit von SaaS-Lösungen“. 5 Prozent hält nichts davon ab, die SAP Cloud-Services einzusetzen oder auszubauen.

Hinderungsgründe-SAP-Cloud-Adoption

 

Steffen Schad meint: „Eine ´steigende Abhängigkeit vom Anbieter´ sieht SAP bei der Business Technology eher nicht – vor allem, weil man auf offene Standards und das Zusammenspiel mit Non-SAP Umgebungen setzt. Letztlich soll die SAP BTP einen einfacheren Zugang zu den Geschäftsanwendungen der SAP ermöglichen, beispielsweise über standardisierte APIs und Technologien wie SAP Graph. Damit können Nutzer von anderen PaaS-Plattformen viel leichter und über einen zentralen Einstiegspunkt auf Geschäftsobjekte und Funktionen von SAP zugreifen, beispielsweise auch bei der No-Code Entwicklung.

Auch beim Austausch asynchroner Ereignisse (Eventing) sehen wir, dass Kunden mehrere Technologien – SAP und non-SAP – verzahnen. Der BTP Service Event Mesh bietet dabei anderen Plattformen den einfachen Zugang zu den Ereignissen aus der SAP-Welt, wenn sich zum Beispiel Stammdaten ändern. Diese können dann zentral über die SAP BTP auch von anderen Eventing-Technologien (z. B. Microsoft Event Grid) abgefangen und weitergeleitet werden.

Der Vorteil ist, dass bereits zahlreiche sogenannter Business Events von SAP bereitgestellt werden — und diese damit nicht erst entwickelt werden müssen. Auch hier würde man sich nicht festlegen für nur einen Anbieter.“

Hinsichtlich des Lizenzmodells berichtet SAP, dass man sich „in Punkto Flexibilität und Kostenoptimierung stetig weiterentwickelt“ habe. Neben den unterschiedlichen Lizenzmodellen, wie Pay-as-You-Go, CPEA (Cloud Platform Enterprise Agreement – „consumption based“ Modell) oder Subskriptionsmodell, gibt es mittlerweile auch die Möglichkeit, unterschiedliche Lizenzformen unter einem ´Global Account´ zusammenzuführen und damit die Kosten je nach Einsatzbereich zu optimieren. Ferner gibt es das ´Free-Tier Modell´, mit dem Kunden die Services vorab in ihrer bestehenden Umgebung testen können – ohne Zusatzkosten.

 

Welche Erweiterungen / Integrationen planen SAP-Kunden?

Wir fragten dann, welche SAP-Erweiterungen und SAP-Integrationen in den nächsten 12 Monaten geplant sind. Es waren wieder Mehrfachantworten möglich.

64 Prozent der Antwortenden planen „SAP-Non-SAP-Integrationen“, 57 Prozent die „Automatisierung von Geschäftsprozessen“ und 51 Prozent „Cloud-to-On-Premises Integrationen“. 40 Prozent planen das „SAP-Customizing (Modifikationen, Erweiterungen)“, 25 Prozent „Digital Workplace / Multi-Experience“, je 23 Prozent „Auswertungen / Reports“ und „Cloud-to-Cloud-Integrationen“ und 21 Prozent „On-Premises-to-On-Premises-Integrationen“.

SAP-Erweiterungen-Integrationen

 

„Bei der SAP BTP geht es darum, Flexibilität und Innovation mit der notwendigen Integration zu verbinden. Das Umfrageergebnis spiegelt das aus unserer Sicht wider. Integration nimmt einen hohen Stellenwert ein, weil es zunächst darum geht, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Business Transformation zu schaffen — und zwar Hand in Hand mit der notwendigen ´Automatisierung von Geschäftsprozessen´.

Andere Themen werden aus unserer Sicht mitwachsen und weiter an Bedeutung gewinnen, wie zum Beispiel die Side-by-Side-Erweiterungen der SAP-Anwendungen auf der SAP Business Technology Platform“, meint Christian Scheidel (Head of Customer Advisory, BTP Dev + Integration | SAP Deutschland).

„Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie hybrid die SAP-Landschaften mittlerweile geworden sind und wie komplex und vielfältig die IT-Aufgaben sind. Für digitalisierte, automatisierte Ende-zu-Ende-Prozesse müssen Lösungen unterschiedlicher Anbieter, gegebenenfalls mit verschiedenen Betriebsmodellen, miteinander interagieren“, bewertet Helge Sanden die Zahlen.

 

ABAP dominiert noch bei SAP-Entwicklungen

Wir fragten, wie aktuell vorrangig SAP-Erweiterungen und SAP-Integrationen entwickelt werden. Mehrfachnennungen waren wieder möglich.

81 Prozent entwickeln weiterhin mittels „klassischer ABAP-Erweiterungen“. Die PaaS-Möglichkeiten der „SAP Business Technology Platform“ nutzen aktuell rund 36 Prozent der Umfrageteilnehmenden, auf „Side-by-Side-Erweiterungen“ setzen rund 30 Prozent. „Native SAP HANA (Java, SQL) / SAP HANA Engines“ kommt bei 19 Prozent und „Cloud-Native (Hyperscaler / PaaS)“ bei 9 Prozent zum Einsatz.

„Wenn 81 Prozent der Kunden noch klassisch erweitern und rund ein Drittel „Side-by-Side“, dann ist das ein positiver Trend, der zur SAP-Empfehlung einer Clean-Core-Strategie passt. Unsere Kunden befinden sich in der Transformation. Die Verlagerung von Zusatzentwicklungen in die Cloud ist Teil dieser Transformation – aber nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen.

Wichtig ist, dass Kunden eine geeignete Strategie haben, die am Ende zum richtigen Einsatz von In-App und By-Side Erweiterungen führt. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich das Verhältnis weiter zugunsten von PaaS-Erweiterungen verschieben wird. Das wird zusätzlich beschleunigt durch die Verlagerung von Kernanwendungen in die Cloud, sei es im Zuge von ´RISE with SAP´ oder auch der Einführung von Cloud-Lösungen wie SAP SuccessFactors. Wir arbeiten daran, es unseren Kunden noch einfacher zu machen, in die BTP-basierte Erweiterungsentwicklung einzusteigen. Unsere Low-Code No-Code Plattform auf der SAP BTP spielt dabei eine wichtige Rolle“, stellt Steffen Schad in Aussicht.

„Vergleicht man die Entwicklung mittels Hyperscaler-PaaS (Cloud-Native 9 Prozent) mit der Verwendung der SAP-PaaS (SAP BTP 36 Prozent) wird deutlich, dass die Stärken der SAP-Technologie bei SAP-Erweiterungen und SAP-Non-SAP-Integrationen gesehen werden“, interpretiert Helge Sanden die Ergebnisse.

 

SAP Business Technology Platform dürfte spätestens 2025 erste Wahl sein

Um den Wandel in der Wahl der Werkzeuge zu verstehen, stellten wir die gleiche Frage in die Zukunft gerichtet: Wie werden 2025 vorrangig SAP-Erweiterungen und SAP-Integrationen entwickelt? Mehrfachnennungen waren wieder möglich.

Erste Wahl dürfte 2025 demnach die „SAP Business Technology Platform“ mit 53 Prozent sein (2021: 36 Prozent), und „klassische ABAP-Erweiterungen“ verlieren ihre Bedeutung und werden 2025 von 42 Prozent (2021: 81 Prozent) genutzt, was nahezu eine Halbierung darstellen würde. 42 Prozent wollen „Side-by-Side-Erweiterungen“ realisieren, was eine steigende Bedeutung für die Zukunft (2021: 30 Prozent) bedeutet. Auch „Native SAP HANA (Java, SQL) / SAP HANA Engines“ mit 26 Prozent (2021: 19 Prozent) und „Cloud-Native (Hyperscaler / PaaS)“ mit 18 Prozent (2021: 9 Prozent) dürften an Bedeutung für Erweiterungen und Integrationen gewinnen.

Werkzeuge-Erweiterungen-Integrationen

 

Geänderte Anforderungen an die IT und der technologische Wandel führen demnach zu einem Generationswechsel bei den Integrations- und Erweiterungswerkzeugen. Die Nutzung von hybriden Multi-Cloud-Umgebungen mit einem Zoo von Public-Cloud-Lösungen und die Clean-Core-Bemühungen von Herstellern und Kunden tragen dazu bei.

„Die Ergebnisse reflektieren eine immer größere Offenheit in Bezug auf Erweiterungen in der Cloud und die Zustimmung der Kunden zu einer Clean-Code Strategie. Wichtig bleibt aber auf absehbare Zeit auch das Zusammenspiel bestehender und neuer Technologien in hybriden Landschaften.

Deshalb sollte eine Technologie-Plattform in der Lage sein, den schrittweisen Übergang zu ermöglichen und beide Welten zu vereinen. Die SAP BTP bietet diese Möglichkeiten — zum Beispiel für ABAP-Entwickler, die mit Hilfe des ABAP Cloud Environments By-Side Extensions erstellen können oder für Integrationsexperten, die ihre Integrationsflüsse in SAP Cloud Integration entwickeln und als Co-Deployment in SAP PI/PO ausführen“, erläutert Christian Scheidel.

 

Stärken und Schwächen der SAP BTP

Wir baten, verschiedene Aspekte der SAP BTP zu bewerten. Antworten konnte man mit „sehr gut“, „eher gut“, „eher schlecht“ und „sehr schlecht“.

Die Gesamtbewertung der SAP BTP fällt überwiegend „eher gut“ (57 Prozent) aus. Zu den Schwächen: Überwiegend „eher schlecht“ bewerten die Teilnehmenden das „Lizenzmodell / Kosten“ (65 Prozent), die „Offenheit für Non-SAP-Integration“ (57 Prozent) und den „Integrationsaufwand / TCO“ (49 Prozent).

Zu den Stärken: Neben der eher guten Gesamtbewertung, wird die „Integration in SAP-Welt“ überwiegend „eher gut“ (66 Prozent) und „sehr gut“ (27 Prozent) bescheinigt, die „Stabilität“ finden 55 Prozent „eher gut“, auch die „Cloud-Readiness (Provisionierung / Abrechnung)“ wird von 45 Prozent positiv bewertet.

Stärken-Schwächen-SAP-BTP

 

Steffen Schad kommentiert die Kundenbewertung so: „Wie bereits oben erwähnt, ist das Lizenzmodell in vielen Punkten flexibler geworden und durch ´Free-Tier Service` Pläne erweitert worden. Neben den reinen Lizenzkosten sollte vor allem auch der vorgefertigte Business-Content in eine Kosten-Nutzen-Betrachtung einfließen, denn dadurch lassen sich in der Umsetzung entsprechende Einsparungen erzielen.

Beispielhaft seien hier die vorpaketierten Integrationsflüsse, Business-Events oder auch die vordefinierten SAP iRPA-Bots erwähnt. Der Business Content wird stetig ausgebaut und auch von SAP-Partnern entsprechend erweitert. Auch hier kann es sich lohnen, mit dem Implementierungspartner über mögliche Kosteneinsparungen bei der Implementierung zu sprechen.“

 

SAP BTP-Umfrage: Zusammenfassung

  • SAP-Non-SAP-Integrationen, die Automatisierung von Geschäftsprozessen und Cloud-to-On-Premises-Integrationen sind derzeit die Betätigungsfelder von SAP-Kunden.
  • Während heute noch klassische ABAP-Entwicklung das überwiegend genutzte Mittel der Wahl bei der Erweiterung und Integration von SAP-Lösungen ist, wird zukünftig die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) das präferierte Werkzeug sein.
  • Die SAP BTP wird von SAP-Kunden überwiegend positiv bewertet, Kritik gibt es für das Lizenzmodell, Lob für die gute Integration in die SAP-Welt.

 

Bewertung der Ergebnisse

steffen-schad-sapSteffen Schad (Head of Product Management, SAP BTP Core | SAP SE) zieht folgende Schlüsse aus der Umfrage: „Die Ergebnisse zum Interesse an und zur Relevanz der Plattform bestätigen uns in der Strategie, die BTP als die Plattform für das Intelligent Enterprise auszubauen. Die Ergebnisse passen zu unserer Wahrnehmung, dass die Plattform bei unseren Kunden immer stärker gesamtheitlich zum Einsatz kommt —im Gegensatz zur Verwendung in einzelnen Use Cases.“

 

Christian Scheidel (Head of Customer Advisory, BTP Dev + Integration | SAP Deutschland) ergänzt: „Wichtig ist uns, dass sich SAP-Kunden im Auswahl- und Entscheidungsprozess einen realen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der SAP BTP machen können. Deshalb bieten wir sogenannte Technical Academies für die unterschiedlichsten Themenbereiche an. Die Technical Academies sind Hands-On Workshops, in denen Kunden beispielsweise eine komplette Applikation auf der SAP BTP entwickeln — natürlich inklusive der erforderlichen Integrationen in Backends, dem Datenmanagement und Workflows. Dabei werden sie von SAP BTP Spezialisten an die Themen herangeführt und während der Hands-On Sessions betreut. Wer daran Interesse hat, spricht seinen SAP-Ansprechpartner darauf an.“

 

Weiterführende Informationen:

SAP Discovery Center

Kostenlose Schulungsangebote: openSAP online Learning Plattform.

Learning Journey: “Low-Code / No-Code Applications and Automations for Citizen Developers”:
Learning Journey “Developing with SAP Integration Suite”:

 

Eröffnung der IT-Onlinekonferenz mit Bezug zur SAP BTP:

ITOK22-SAPRISE with SAP: Erfahrungsberichte
Ein Jahr danach: Ist RISE with SAP tatsächlich die Lösung für die Cloud-Transformation?
Welche Rolle spielt die Business Technology Plattform, welche neuen Entwicklungen gibt es – und was ist jetzt wichtig für das bevorstehende Jahr 2022 zu wissen?

Regina Böttcher (Head of Strategic Sales, RISE with SAP – Deutschland | SAP) und Martin Guther (VP Platform & Technology COE, Middle & Eastern Europe | SAP) berichten. Hier für ihre Erfahrungsberichte anmelden …

Zum vollständigen Programm der IT-Onlinekonferenz 2022

 

Teilnehmerstimmen

Einige Kommentare von Teilnehmenden der Umfrage möchten wir nicht vorenthalten:

„SAP BTP erscheint auf den ersten Blick durchaus eine durchdachte und leistungsfähige Plattform zu sein, die aber noch beweisen muss, dass sie mit all den Anforderung hinsichtlich Integration (innerhalb unterschiedlicher SAP-Lösungen, als auch non-SAP Integrationen) umgehen kann. Weiterhin ist das Preismodell an vielen Stellen recht hoch und somit abschreckend. Und abschließend muss der Umgang als Kunde mit den SAP BTP Services noch bewertet werden, falls ein subskribierter Service in den Sunset-Modus geht, man diesen aber nutzt.“

„Es fehlen am Markt Berater, die sich damit auskennen.“

„Das ist genau der richtige Moment für junge, nicht alt-eingesessene SAP-Berater: Nutzung des On-Prem-Wissens mit Verknüpfung in die BTP Cloud Welt. Diesen Spagat zu leisten ist nicht einfach. Beide komplexen Welten zu begreifen, zu verinnerlichen, vergleichen und den Kunden an die Hand zu nehmen und durch diesen Dschungel der SAP zu begleiten — das ist es, was derzeit gefragt ist.“

 

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