Was es für die Transformation zur Data Driven Organization braucht
Wie sich die Transformationzu Data Driven Organisation meistern lässt und wo die größten Herausforderungen liegen.
Veröffentlicht
06. November 2012
Lesezeit
2 Minuten
Redaktion
IT-OnlineMagazin
SAP-Partner sehen in den Themen Cloud, Mobility und In Memory ihre zukünftigen Geschäftspotentiale. IT-Dienstleister müssen sich dazu deutlich im SAP-Markt positionieren und stärker die Fachbereiche ihrer Kunden für technische Innovationen überzeugen. So lauten die zentralen Botschaften der SAP-Partner-Konferenz 2012 „Chancen erkennen, Innovationen nutzen und damit die Zukunft gestalten“, die von der International Association for SAP Partners e.V. (IA4SP) und RAAD Research veranstaltet wurde.

Die Keynote-Speaker auf der SAP-Partner-Konferenz 2012 (v.l.n.r.): Christian Wieland – RAAD Research, Alexander Kintzi – SAP, Franz Baljer – IA4SP
„Das Hauptthema für die SAP-Kunden ist zwar immer noch ERP, aber die Zukunft liegt in den Themen Cloud, Mobility und In Memory“, so Franz Baljer, Vorstandsvorsitzender der IA4SP, in seiner Eröffnungsrede auf der SAP-Partner-Konferenz. Aufgabe der SAP-Partner sei es, die SAP- Anwenderunternehmen an die neuen Themen heranzuführen und Co-Innovationen zu schaffen. Dadurch soll die Brücke zwischen SAP als Anbieter und den Kunden als Abnehmer geschlagen werden. Dies könne nur gelingen, wenn die SAP-Partner die Bedarfe der Kunden richtig einschätzten und ihnen den Mehrwert der Innovationen vermitteln könnten.
Erfolgsformel für SAP-Partner: Profilschärfung, Fokussierung und Co-Innovation
Alexander Kintzi, Head of Partner Management DACH der SAP Deutschland AG & Co.KG, empfahl IT-Dienstleistern zunächst einmal das eigene Leistungsangebot zu analysieren, sich zu fokussieren und das eigene Profil zu schärfen. Die SAP-Partner sollten nicht jedes neue Thema aufgreifen, sondern sich vielmehr auf ein bis zwei Wachstumsfelder konzentrieren. In diesen sollten sie dann Co-Innovationen mit SAP entwickeln und die Business Cases für sich bewerten. Unerlässlich sei es auch, neue Kapazitäten aufzubauen und sich in den SAP-Programmen zu etablieren.
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